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Tipps und Tricks zu winprosa / Thema Planen/Schnittstellen


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Tipp-Thema Planen/Schnittstellen      Tipps und Tricks       winprosa

 

  1. Klausurenplanung
  2. Zusammenarbeit mit Untis
  3. Auswertungen

 




Klausurenplanung

Siehe auch den zugehörigen Hauptartikel: Dokumentation > Klausurenplanung mit winprosa

 

winprosa 2013.0216: kleinere Änderungen   04.03.18

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...

Im Klausurenmodul wprKlausur werden nun Kollisionen und das Überschreiten der max. Zahl der Arbeiten auch beim Verschieben von Tagen und einzelnen Kursen über verschiedene Wochen erkannt

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winprosa 2011.0716: mit Klausurenverwaltung    16.07.11

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Klausuren werden in der Regel "bänderweise" geplant, d.h. alle Kurse eines Bandes schreiben gemeinsam und am gleichen Tag schreiben keine anderen Bänder. Praktisch ergeben sich aber laufend Verschiebungen der Termine für einzelne Kurse. Wenn dann jeder NGO-Schüler trotzdem idealerweise pro Woche nicht mehr als drei Klausuren schreiben soll, wird die Planung relativ aufwändig. Seit winprosa 2011.0710 unterstützen wir die Oberstufenberater/Klausurenplaner bei dieser zeitraubenden Tätigkeit. Die vorliegende Version 2011.0716 weist erste Fehlerbereinigungen auf.

Da das Paket wpr-Klausur recht umfangreich ist, haben wir es als eigenständiges Programm ausgelagert.

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Zusammenarbeit mit Untis

Alle hier aufgeführten Tipps sind im zugehörigen Hauptartikel aufgenommen: Dokumentation > Datenübertragung zwischen Untis und winprosa

 

Anbindung an Untis: Min-Max-Zahlen in winprosa definieren    16.07.11

Kombination des Stundenplanes: mit Untis kein Problem!    13.06.09

winprosa 2008.0731: Neues zum Export zu Untis    31.07.08

NGO-Stundenplan in Untis: Einlesen nach winprosa    16.09.06

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Auswertungen

 

Erhebung der akt. Zeugnisnoten im Doppel-Jg.: natürlich mit Hilfe von winprosa    30.01.11

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Etliche Gymnasien in BW wurden in diesen Tagen durch das LS aufgefordert, bestimmte Kursnoten des Doppeljahrgangs in einer vom LS gelieferten Excel-Tabelle zu erfassen und dem LS bis zum 03.02.2011 vorzulegen. Erfasst werden sollen der Gymnasialtyp G8/G9 und die Noten in D, M, FS und NW.

Da die Zeugniskonvente an manchen Schulen erst in der Abgabewoche statt finden werden, bleiben den betroffenen Schulen schlimmstenfalls nur Stunden zur Erstellung der gewünschten Tabelle.

winprosa liefert Ihnen die benötigten Daten standardmäßig über diverse Dienste. Sie haben somit folgende Möglichkeiten:

  • Erfassung der Daten gänzlich von Hand mittels der von winprosa zur Verfügung gestellten Notenlisten
  • Erzeugung einer Übergabetabelle über den winprosa-Schnittstellendienst "Textexport" mit anschließender Übernahme in die LS-Tabelle

Die Textexport-Schnittstelle dürfen Sie erst nach Installation der Version 2011.0128 für die LS-Erhebung verwenden.

Erfassung der Daten gänzlich von Hand

Dazu benötigen Sie eine Sorte der von winprosa zur Verfügung gestellten Notenlisten, Leistungsübersichten usw.. Wir empfehlen die zweizeilige Konvents-Notenliste (die wir dazu in Version 2011.0128 um die G8/G9-Angabe ergänzt haben; siehe nebenstehendes Bild).

Die Erfassung dauert zwar eine Weile, benötigt aber auch keine besonderen Vorkenntnisse. Wenn einer diktiert und einer tippt, ist das Ganze bei 150 Schülern vermutlich in weniger als drei Stunden erledigt.

Erzeugung einer Übergabetabelle über den winprosa-Schnittstellendienst "Textexport"

Stellen Sie im Schülerfilter nur die eigenen Schüler ein (d.h. ohne Koop). Starten Sie den Dienst Datei > Schnittstellen; wählen Sie dort die Lasche Textexport (siehe neben­stehendes Bild).

Wählen Sie einen geeigneten Speicherort und einen geeigneten Dateinamen. Sinnvoll sind die Endungen .txt und .csv ("comma separatet values"). Da Excel mit csv-Dateien leichter arbeitet, sind die folgenden Erläuterungen auf den csv-Typ bezogen. Haken Sie genau die nebenstehend gezeigten Optionen an und starten Sie anschließend den Export.

Die Kurswahlbelegungen brauchen Sie nur, um später schneller zwischen 2- und 4-std. NW unterscheiden zu können.

Starten Sie den Texteditor notepad.exe (Windowsbefehl Ausführen...: notepad.exe) und laden Sie die eben erzeugte Datei (vorher im Editor auf "alle Dateien" schalten, sonst werden keine csv-Dateien angezeigt). Oder: Rechtsklicken Sie auf die eben erzeugte Datei und wählen im Kontextmenü "Öffnen mit... Editor".

Im Editor sehen Sie nun alle exportierten Merkmale in winprosa-Norm. Diese müssen nun auf die vom LS gewünschte Norm umgesetzt werden. So muss "G8" zu "8" werden, "G9" zu "9", die Noten "*0" - "*4" zu "00" - "04" und die leeren Notenfelder " ." müssen zu "x" werden.

Dies erreichen Sie mit dem Editorbefehl Bearbeiten > Ersetzen. Im zugehörigen Fenster geben Sie für alle zuvor aufgeführten Merkmale den Suchtext und den Ersatztext ein und wählen dann Alle ersetzen (siehe rechts). Im zweiten Beispiel lautet der Suchtext "Leerzeichen Punkt" und der Ersatztext "x"; alle Anführ­ungs­zeichen sind immer mitzutippen, wie gezeigt!

Speichern Sie die Datei ab (zweckmäßigerweise unter neuem Namen).

Laden Sie die neue Datei in Excel. Spätestens hier endet die winprosa-Zuständigkeit: Senden Sie also bitte keine Anfragen zum Gebrauch von Excel an unsere Service-Line. Und betrachten Sie die folgenden Tipps daher als völlig unverbindlich.

In Excel sehen Sie nun Ihre Schüler tabellarisch mit diversen Merkmalen; Sie benötigen aber nur die Spalten SchName, GyTyp und die Notenspalten NSem1-D, NSem1-E, usw. (letztere ganz weit rechts). Laden Sie zusätzlich die LS-Excel-Tabelle und kopieren die benötigten Spalten, wie im nächsten Absatz beschrieben, einzeln von der winprosa-Tabelle in die LS-Tabelle. Bedenken Sie dabei, dass die gelieferten Noten z.B. in NW in 2- und 4-std. Kursen gegeben worden sind, vom LS aber nur die Noten der Kernfächer erfasst werden sollen (siehe weiter unten).

Markieren Sie in der winprosa-Tabelle in der aktuellen Spalte alle Felder vom ersten bis zum letzten Schüler (also ohne Feldnamen/Feldüberschrift), starten Sie mittels Strg+C (oder Rechtsklick Kopieren) das Kopieren, markieren Sie in der LS-Tabelle in der entsprechenden Spalte den ersten Schüler und rechtsklicken Sie dort. Im Kontextmenü wählen Sie Inhalte einfügen und dann Werte. Dadurch werden in der gewählten Spalte alle Werte eingetragen, ohne die vorgegebene Formatierung (Farbe, Ränder) zu ändern.

Wenn Sie so alle in der LS-Tabelle benötigten Spalten ausgefüllt haben, bleibt ggf. leider noch die stumpsinnige Entfernerei der überflüssigen Einträge x in der Spalte andere Fremdsprache der LS-Tabelle.

In wenigen Fällen finden Sie vielleicht noch Noten vor, wie z.B. *4); die sollten Sie von Hand in 04 abändern (solche Noten stammen von sochen Schülern, bei denen winprosa bereits im Hj. 1 Noten klammern konnte, was sich natürlich auch bei der Suchtext-Ersetzerei hätte umwandeln lassen).

Unterscheidung der Kernfach-/Nebenfachnoten in NW:
Hierzu benötigen Sie zusätzlich die Spalten Sem1-Ph - Sem1-Bio, in denen die Einträge k oder ks oder km die Kernfachbelegung kennzeichnen, ggf. mit schriftl. oder mündl. Prüfung. Nur diese Noten sollen übertragen werden. Fitern Sie z.B. die Spalte Sem1-Ch nach allen Einträgen ohne k und löschen Sie dann die zugehörigen Noteneinträge in Spalte NSem-Ch; machen Sie das Gleiche mit Ph und Bio. Übertragen Sie anschließend die so bereinigten Spalten in die LS-Tabelle.

Tipp:
Die Arbeit wird erheblich leichter, wenn folgende Excel-Techniken beherrscht werden: Spalten ausblenden/einblenden, Spalten-Reihenfolge umändern, Datensätze filtern nach in einer Spalte abgerufenen Bedingungen.

Geschätzter Zeitbedarf für einen in Excel- und Editor-Bedienung erfahrenen Anweder: ca. eine halbe Stunde.

Ist Ihnen die ganze Klickerei zu viel, können Sie auch auf eine von Fa. cmH zu beziehende Excel-Spezial-Tabelle zurückgreifen, die auf dem winprosa-Druckdienst in kursweise > Tutoren und Kurse aufbaut und bei der nur elementare Excel-Kenntnisse nötig sind und weniger als eine halbe Std. Zeitbedarf anfällt. Allen winprosa-Kunden ist diese Excel-Tabelle inzwischen per eMail zur Bestellung angeboten worden.

Beachten Sie bitte auch die folgenden Tipps, die vor wenigen Tagen veröffentlicht wurden:
Auswahl von beliebigen Schülerteilmengen: z.B. Schnittvergleich von G8/G9-Schülern.

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Temporäre Umfragen des MKSJ: winprosa hilft schon seit langem bei der Bearbeitung    04.07.04

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Natürlich wissen wir, dass dieser Tipp für die auf 30.06.04 vorzulegende Anfrage des MKS zu spät kommt, aber er wurde schließlich bereits am 02.04.04 veröffentlicht. Wir haben ihn aus aktuellem Anlass umgereiht:

Die Fachschnitte samt Schülerzahlen sind schon seit langem direkt in winprosa ablesbar, denn dies ist aus pädagogischen/schulorganisatorischen Gründen in den Schulen von Interesse.

Wenn Sie im Dienst kursweise > Kursnoten in der Kursauswahlliste "mit genereller Kursbelegung" anklicken und dann ein Fach auswählen (und nicht einen Kurs des Faches), dann sehen Sie im Kopf der Kursliste über den Halbjahresnoten den Notenschnitt des Halbjahres über alle Schüler des Faches und über den Schülernamen die Anzahl aller Schüler des Faches. Genau diese Zahlen wurden Ende Juni vom MKS abgefragt!

Im Beispiel hat der Demo-Jahrgang 16 Schüler, verteilt auf drei Deutschkurse (und weil zum Testen kritische Fälle nötig sind, wurden den Schülern entsprechende Noten verpasst).

Die in den füheren Erhebungen abgefragte Verteilung der Wochenbelastung unserer Schüler ist offensichtlich erst interessant geworden, nachdem Vorwürfe der höheren Belastung der Schüler im Zusammenhang mit der neuen NGVO (Abi 2004) laut geworden waren. Wir gehen davon aus, dass sich das Interesse nach Klärung des Sachverhalts wieder legen wird.

Erst wenn sich abzeichnet, dass Auswertungen regelmäßig benötigt werden, können sie von uns in den Programmcode von winprosa aufgenommen werden. Jede andere Verhaltensweise ist unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht vertretbar.

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Wochenstundenverbrauch: Auszählung auch unter Berücksichtigung von Koop- und jahrgansstufenübergreifenden Kursen!    20.04.02

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winprosa blendet im Dienst Bearbeiten > Kurswahlauswertungen auf der Registerkarte Liste nach Fächern/Kursen rechts oben die Anzahl der Schüler und den Verbrauch an Wochenstunden ein (grün die Zahl gemäß Organisationserlass, rot die Zahl aufgrund der tatsächlichen Kurswahlen und blau die (nicht mitzählenden) Stunden wegen Kooperation und Jahrgangsstufenübergriff; rote und blaue Zahlen aber nur, wenn Sie auf dieser Karteikarte das 1. oder 2. Halbjahr angeklickt haben).

Sind Koop-Kurse (die an der Nachbarschule abgerechnet werden) oder jahrgangsstufenübergreifende Kurse (die in der anderen Klassenstufe abgerechnet werden) zu berücksichtigen, brauchen Sie deren Kurskürzel nur mittels angehängtem # (Koop) oder * (jahrgangsstufenübergreifend) zu ergänzen (Dienst Extras > Fächer und Kurse > Kursangebot: Kurseigenschaften: Kurskürzel).

Wird ein Kurs jahrgangsstufenübergteifend angeboten, zählt er somit nur in einem Jahr zur Wochenstundenbilanz, obwohl er bei einem Jahrgang u.U. in beiden Jahren definiert ist. Daher sind die frei definierbaren Kurskürzel halbjahresweise definierbar. So kann statt z.B. ast* definiert werden ast,ast,ast*,ast* (analog zur Definition der Wochenstundenzahlen) mit der Bedeutung "zu zählen in den ersten beiden Halbjahren, dann nicht mehr".

Wenn Sie die Liste nach Fächern/Kursen ausdrucken, wird dort unter der Fächerliste auch der Stundenverbrauch eingeblendet (s. nebenstehendes Bild). Die Wochenstundenbilanz wir nun auch im Fenster Kursangebot rechts neben den Fachtabellen angezeigt (siehe unteres Bild).

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