Tipps und Tricks zu winprosa / Online-Handbücher
 winprosa Serviceseite für Schüler/innen
 Abiturtermine
 Zusammenarbeit mit SVP-BW/ASV-BW
 Preisliste und AGB
 Bestellung aufgeben

akt. Versionen:  winprosa: 2020.0721  -  wprKlausur: 2019.1006  -  Formulare: 2020-07-30  -  Term. schr. Abit.: 2020-07-21  -  KorrVerf.: 2020-02-02


Klausurenplanung


 aktuelle Tipps Dokumentation Leistungsmerkm. Rück+Ausblick Serviceline Schülerservice EKU


Klausurenplanung mit winprosa

 

  1. Vorarbeiten Version bis 2016, 15.10.11     Version ab 2017
  2. Start von wpr-Klausur
  3. Arbeiten im Wochenplan
  4. Arbeiten im Übersichtsplan
  5. Umgang mit den Kontrolllisten
  6. Export und Import



 

1. Vorarbeiten

Tipp überspringen

Klausuren werden in der Regel "bänderweise" geplant, d.h. alle Kurse eines Bandes schreiben gemeinsam und am gleichen Tag schreiben keine anderen Bänder. Praktisch ergeben sich aber laufend Verschiebungen der Termine für einzelne Kurse. Wenn dann jeder NGO-Schüler trotzdem idealerweise pro Woche nicht mehr als drei Klausuren schreiben soll, wird die Planung relativ aufwändig.

winprosa unterstützt die Oberstufenberater/Klausurenplaner bei dieser zeitraubenden Tätigkeit folgendermaßen:

Als Basis dienen die erzeugten Schülerstundenpläne und die definierten Schulwochen/Unterrichtswochen im aktuellen Schuljahr. Damit startet man das externe winprosa-Klausurenplanungsprogramm wprKlausur.exe und verplant alle Klausuren. Weil erfahrungsgemäß viele Ober­stufen­berater lieber zu Hause in Ruhe planen wollen, kann man eine Arbeitskopie mit allen benötigten Daten exportieren, zu Hause die Klausuren­pläne erzeugen und dann in der Schule die Ergebnisse importieren.

Doch zunächst starten Sie mit winprosa:

Mittels Update erweitern Sie winprosa um den Klausurenplan. Dieser ist aber erst nutzbar nach Erweiterung der Lizenz. Diese erhalten Sie von cmH per eMail zugesendet (als Datei namens xxx_wprliz.wpr im Anhang). Nach dem üblichen Start von winprosa erfassen Sie direkt im Dienst Datei > Datenbank > Lizenz­daten die neuen Lizenzdaten. Am schnellsten geht das automatisch durch Klick auf  Lizenzdatei von der winprosa-Website holen  (siehe nebenstehendes Bild). Oder Sie kopieren die von cmH zugesendete Lizenz-Datei ins Arbeits­verzeichnis (...winprosa\da­ten\arbeit) und wählen dann  Importieren aus vorhandener Datei .


Als nächstes müssen Sie die Schulwochen/Un­terrichts­wochen für das aktuelle Schuljahr defi­nieren. Rufen Sie hier­zu den Dienst Be­arbeiten > Formulare > Variablen­listen | Schul­wochen auf (siehe neben­stehendes Bild). Erzeu­gen Sie dort zu­nächst eine Liste aller 52 Wochen und löschen anschließend alle (gan­zen) Ferienwochen aus der Liste. Einzelne Ferien­tage (oder Sperr­ter­mine oder die Prü­fungstermine der Abitur­ienten) tragen Sie später im "Übersichts­plan" ggf. getrennt nach Jahr­gang ein.


Anschließend erzeugen Sie im Schnittstellendienst Datei > Schnitt­stellen | wprKlausur für die beiden aktuellen Jahrgänge jeweils die Klau­surendatei (siehe neben­stehendes Bild).

Jede Klausurendatei wird im winprosa-Datenverzeichnis im neuen Ver­zeich­nis wprklausur abge­legt.

Im Beispiel erkennen Sie am Datei­namen, dass die Klausurenplanung immer halbjahresweise geschieht (kl_20114.wpr = Plan des 4. Halb­jahres des Abijahrgangs 2011).


Inhalt




 

2. Start von wprKlausur

Tipp überspringen

Prinzipiell können Sie direkt an jedem winprosa-PC im Verwaltungsnetz die Klausurenplanung mittels externen Programms wprKlausur durchführen. Die Klausurenpläne sind dann auch von jedem winprosa-PC aus erreichbar. Sie können jedoch auch, wie eingangs erwähnt, eine Arbeitskopie aller benötigten Daten samt Programm von wprKlausur aus exportieren, damit der Klausurenplaner an einem externen PC in Ruhe die Klausuren planen kann. Nach getaner Arbeit können die fertigen Klausurenpläne dann wieder via wprKlausur ins winprosa-System zurück importiert werden. Näheres dazu ist weiter unten im Abschnitt 6. Export und Import beschrieben.


Starten Sie nun das externe Programm wprKlausur auf dem winprosa-PC von Win­dows aus z.B. über Start > alle Programme > cmh > winprosa > wprklausur. Sie sehen neben­stehendes Programmfenster mit akti­viertem Wochenplan (durch Anklicken können sie die Darstellungen jeweils ver­größern).

Unter der oberen Symbolleiste ist aufgeführt, welchen Jahrgang in welchem Halbjahr und welcher Woche Sie gerade bearbeiten. Falls Sie einen anderen, als den angezeigten Jahrgang bearbeiten wollen, müssen Sie zuerst mittels Knopf Datei laden (links oben) die entspre­chende Klausurendatei aktivieren (Details siehe 6. Export und Import).

Im Hauptfenster finden Sie links die Kontroll­listen und rechts den Wochenplan (siehe neben­stehen­des Bild) oder den Über­sichtsplan (siehe folgendes Bild).

Durch Anklicken der entsprechenden Laschen wechseln Sie zwischen der Wochen­planan­sicht und der Übersichts­planansicht hin und her.


Im obenstehenden Bild sind im Wochenplan offen­sichtlich bereits viele Klausuren geplant:
Links sehen Sie einen Schüler markiert, rechts sehen Sie seine beiden Klausurtermine in der aktuellen Woche.
Links ist ein Kurs markiert, rechts sehen Sie dessen Lage im Wochenplan.

Wenn Sie auf den Übersichtsplan umschalten, sehen Sie die gleiche Situation nochmals (neben­stehendes Bild):
Links ist der Schüler markiert, rechts sind dessen Klausurtermine im Halbjahr erkennbar.
Links ist der Kurs markiert, rechts sind dessen Klausurtermine im Halbjahr erkennbar.
Außerdem ist die aktuelle Woche gekenn­zeichnet.

Alle Fenster lassen sich durch Ziehen an den entsprechenden "Anfassern" auf aktuelle Bedürf­nisse hin vergrößern.

Wie Sie die Farbgebung und Formatierung im Übersichtsplan verändern können, ist unter 4. Arbeiten im Übersichtsplan beschrieben.


Achtung:
Unter Windows 2000 und Windows XP kommt es vereinzelt vor, dass bei der Auflösung 1024x768 der rechte Fensterrand nicht richtig berechnet wird. Dann sind im Wochenplan rechts nur die Wochennummern zu sehen; der Rest ist ausserhalb des Fensters. Unter Windows Vista und Windows 7 tritt der Fehler nicht auf. Abhilfe ist derzeit nur möglich, indem Sie vorübergehend auf eine höhere Auflösung umstellen, dann wprKlausur starten und dann ggf. die Auflösung bei laufendem wprKlausur wieder reduzieren.


Inhalt




 

3. Arbeiten im Wochenplan

Tipp überspringen

Im Wochenplan können Sie Klausurtermine ganzer Bänder setzen, einzelne Kurse aus Bändern auswählen und Klausurtermine innerhalb der aktuellen Woche auf andere Tage schieben.

Das Fenster ist zweigeteilt. Oben im Stundenplanfenster sehen Sie den Stundenplan des Jahrgangs, so wie er im winprosa-Dienst Planungsarbeiten | Stundenplan erstellt worden war. Unten im Wochenfenster sehen Sie die Schul-/Unterrichtswochen, so wie Sie diese im winprosa-Dienst Bearbeiten > Formulare > Variablenlisten | Schulwochen definiert hatten. Wenn Sie dort alle Ferienwochen entfernt hatten, passt das ganze Halbjahr ins Fenster, wie Sie am rechten Rand ablesen können. Dort müssen Sie die aktuelle Woche auswählen (im Bsp. wird im Wochenfenster also die Woche 23 vom 06.06. bis 10.06.2011 angezeigt und dort ist der Mittwoch aktiviert).

Im Stundenplan wird pro Unterrichtsstunde immer das ganze Band angezeigt. Überstreichen Sie mit dem Cursor eine Stunde mit einem kleinen Band, dann erhalten Sie einen längeren Hinweis (im Beispiel bei Donnerstag, 8. Std.). Überstreichen Sie eine Stunde mit einem größeren Band, dann erhalten Sie stattdessen das ganze Band eingeblendet (im Beispiel Mittwoch, 2. Std.).

Linksklicken Sie oben im Stundenplan doppelt auf eine Stunde, dann wird unten im Wochenplan an diesem Tag für jeden Kurs des Bandes eine Klausur vermerkt (im Bsp. rot gekennzeichnet).

Rechtsklicken Sie jedoch oben in eine Stunde, dann öffnet sich dort ein Fenster, in dem Sie für einzelne Kurse per Linksdoppelklick an diesem Tag eine Klausur vermerken können (im Bsp. blau gekennzeichnet).

Mittels "drag & drop" können Sie anschließend beliebige vermerkte Kurse der aktuellen Woche auf andere Tage ziehen (im Bsp. unten grün gekenn­zeichnet: die Englischklausur wandert von Di. auf Mi.).

Wenn Sie beim derartigen Verplanen der Klausuren Kollisionen erzeugen, dann erhalten Sie sofort eine Meldung, wie nebenstehend gezeigt ist.



Inhalt




 

4. Arbeiten im Übersichtsplan

Tipp überspringen

Im Übersichtsplan verwalten Sie einzelne Feiertage, Ferientage, Wandertage usw.. Dazu wählen Sie rechts unter dem Plan eine Kennzeichensorte F, f, S oder s aus, unter Berücksichtigung der dort nebenstehenden Legende. Mittels Doppelklick in einen Tag setzen oder löschen Sie das entsprechende Kennzeichen. Dabei können Sie jeweils auch Kommentare einblenden, wie z.B. Wintersporttag oder Karfreitag.

Sie können Sonderzeichen und Leerzeichen ausblenden oder Lehrerkürzel einblenden.

Konnten Sie im Wochenplan einzelne vermerkte Klausuren innerhalb der aktuellen Woche verschieben, so können sie hier im Übersichtsplan ganze Bänder oder "Tagespakete" auf beliebige andere Tage verschieben (aber nur am Stück).

Mit den folgenden Schaltflächen steuern Sie Farbgebung und Format des Übersichtsplans:

Sie können bis zu vier Farbpaletten definieren, also unterschiedliche Farbzusammenstellungen wählen (z.B. für die vier Halbjahre, oder für die zwei aktuellen Jahrgänge). Aktivieren Sie hierzu ein Palettensymbol und definieren Sie dann der Reihe nach die Farben für den Hintergrund, die Zellen, die Wochenenden und die freien Tage. Wählen Sie das nächste Palettensymbol und wiederholen Sie die Farbdefinitionen, usw.


Mit den Schaltflächen Z+, Z-, Z= und S= beeinflussen Sie die Zei­lenhöhen (= Zellenhöhe) des Übersichtsplans. Sie können die Zellen­höhe so groß wählen, dass zwei Textzeilen in einer Zelle Platz finden. Die Zeilenbreite richtet sich immer nach der Größe des Über­sichts­planfensters.
Die hier eingestellte Größe wird später bei der Erzeugung einer Excel-Tabelle übernommen (siehe weiter unten).


Die weiteren Schaltflächen über dem Übersichtsplan dienen vor allem dem Export des Klausurenplans zur Veröffentlichung und werden daher in 6. Export und Import näher erläutert.


Inhalt




 

5. Umgang mit den Kontrolllisten

Tipp überspringen

Oben im Kontrolllistenfenster ist das Schülerfenster vorhanden, das sich immer auf die aktuelle Woche bezieht, unten das Kursfenster, das immer auf das aktuelle Halbjahr bezogen ist (s.r.). Beide Fenster lassen sich jeweils alternativ auf volle Höhe aufziehen.

Im nebenstehenden Bild ist im Schülerfenster bereits zu erkennen, dass es Schüler mit 0 bis 3 Klausuren in der aktuellen Woche gibt. Im Bsp. ist dort die Schülernamenspalte fast zugezogen, da die Namen des Testbestands nichts zur Sache tun. Im Kursfenster kann man ablesen, dass im aktuellen Halbjahr zwei Kurse noch ohne Klausurtermin sind und einer einen Termin zu viel hat.

Derartige Fragestellungen lassen sich systematisch auswerten. Dazu bieten beide Fenster verschiedene Darstellungsmöglichkeiten und Sortierkriterien (durch Klick in die jeweiligen Tabellentitelzeilen).


Schülerfenster:

Linkes Bild:
Rechts oben können Sie angeben, wieviele Klausuren (Maximum) Sie für die Schüler pro Woche zulassen wollen. Daneben können sie ablesen, wieviele Schüler das in der aktuellen Woche sind (im Bsp. keiner mit über drei, einer mit drei und 41 mit zwei Klausuren).

In der Haupttabelle ist durch Klick in der Überschriftenzeile die Sortierung auf Anzahl Klausuren (pro Schüler) abwärts sortiert eingestellt. Also gibt es in der aktuellen Woche keinen Schüler mit mehr als drei Klausuren, nur einen mit genau dreien und viele mit zwei Klausuren.

Rechtes Bild:
Dort wurde auf Klausurzahl=3 doppelgeklickt. Dann erscheinen in der Haupttabelle nur diese Schüler. Nach Klick auf Alle wird die Auswahl wieder aufgehoben.


Kursfenster:

Das Kursfenster eingangs dieses Kapitels ist nach Klausur-Terminen im aktuellen Halbjahr angeordnet. Die folgenden beiden Beispiele zeigen die Anordung nach Anzahl (links aufsteigend, rechts absteigend). Gehen Sie diese Liste durch, sehen Sie schnell, welche Kurse beim Planen vergessen worden waren und welche zu oft verplant worden sind.

Unten im Kursfenster können Sie Kurse nach Namen-(sbestandteilen) suchen. Nach Eingabe von z.B. "M" werden alle Kurse geboten, deren Kurs- oder Lehrername den Wortbestandteil "M" oder "m" enthält. Mit den Pfeilknöpfen kann die Anzeige durchblättert werden.


Inhalt




 

6. Export und Import


Wenn der Wochenplan aktiv ist, sind darüber die folgenden Schaltfächen eingeblendet:


 Datei laden  dient zum Laden eines anderen Halbjahres bzw. des anderen Jahrgangs.


Nebenstehendes Fenster zeigt die zuge­hörigen Hinweise.


Achtung:
Die folgenden beiden Dienste  ZIP-Archiv  und  Import aus ZIP  benötigen Sie nur, falls die Klausurenplanung ausserhalb des winprosa-Systems auf externen PCs erfolgen soll.
Andernfalls lesen Sie unten bei "Über­sichtsplan" weiter.


 ZIP-Archiv  dient zum Erzeugen von Export-Dateien (von einem winprosa-PC aus) und von Import-Dateien (von einem externen PC mit wpkKlausur aus) in Form von Zip-Archiven. Damit können die Klausurenpläne an externen PCs erstellt werden (nach Export), auf denen winprosa nicht aufrufbar ist und wieder zurück ins winprosa-System transportiert werden.


Nebenstehend sehen Sie die Hin­weise für den Export vom winprosa-PC aus. Nach Klick auf  Ja  kommen Sie zum nächsten Fenster.


Dort sehen Sie, welche Export-Datei erzeugt wurde und wo diese im winprosa-Verzeichnisbaum abgelegt wurde.


Kopieren Sie diese Datei exp_wprklausur.zip (z.B. mittels Stick) auf einem externen PC in ein beliebiges Verzeichnis. Entpacken Sie dort das Zip-Archiv (z.B. mittels Rechtsklick auf das Dateisymbol und anschließender Wahl von "Alle extrahieren...").

Nebenstehend sehen Sie den Inhalt eines derart erzeugten Verzeichnisses.

Das Programm wprKlausur starten Sie auf dem externen PC durch Klick auf das entsprechende grüne Symbol.


Nach der Arbeit in wprKlausur auf dem externen PC starten Sie dort den Dienst Zip-Archiv, um die Import-Datei für den winprosa-PC zu erzeugnen. Nebenstehend sehen Sie die zugehörigen Hinweise. Nach Klick auf  Ja  kommen Sie zum nächsten Fenster.


Dort lesen Sie, wo die Import-Datei für den Rücktransport zum winprosa-PC(-Netz) zu finden ist ...


... nämlich in dem Verzeichnis, das Sie auf dem externen PC für wprKlausur eingerichtet hatten. In nebenstehendem Bild erkennen Sie nun das gelbe Dateisymbol.


 Import aus ZIP  dient zum Einlesen eines fertigen Klausurenplans aus dem entsprechenden Zip-Archiv.


Nebenstehend sehen Sie die zugehörigen Hinweise. Dazu ist eine Datei imp_wprklausur.zip nötig, die nur auf exter­nen wprKlausur-PCs erzeugt werden kann.


Wenn der Übersichtsplan aktiv ist, sind darüber die folgenden Schaltflächen eingeblendet:


Damit können Sie den Klausuren-Plan veröffentlichen. Dabei kann der Plan im HTML- und im Excelformat erstellt werden (falls Excel auf dem System installiert ist).


Nach Klick auf das Html-Symbol wird der Klausurenplan erzeugt und sofort in Ihrem Standardbrowser angezeigt.


Ein Klick auf das Upload-Info-Symbol öffnet neben­stehendes Fenster.


Nach Klick auf das Excel-Symbol werden Sie zuerst nach dem Dateinamen und -Speicherort gefragt.


Anschließend wird der Klausurenplan in Excel erzeugt, gespeichert und sofort angezeigt. Als Breite und Höhe der Excelzellen übernimmt das Programm diejenige der Zellen im in wprKlausur definierten Übersichtsplan.

Im nebenstehenden Muster wurde eine derart erstellte Exceltabelle nachträglich um individuelle Titel- und Fußzeilen ergänzt. Ferner wurden einzelne Tagesfelder um individuelle Texte ergänzt (Bsp. 07.11. und 11.11.).


Inhalt



 aktuelle Tipps Dokumentation Leistungsmerkm. Rück+Ausblick Serviceline Schülerservice EKU

Hohloch / Märkl / Tilp