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Tipps und Tricks zu winprosa / Thema Abitur/Fachhochschulreife


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Tipp-Thema Abitur/Fachhochschulreife      Tipps und Tricks       winprosa

 

  1. Fachhochschulreife
  2. Schriftliche Prüfung
  3. Mündliche Prüfung
  4. Abiturzeugnisse
  5. Kommunikations-Prüfung

Letzte Überarbeitung: 14.12.2014





Fachhochschulreife

Fachhochschulreife 2010: winprosa kanns    26.07.09

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In diesen Tagen wurden die endgültigen Richtlinien und Formularvorlagen vom KM veröffentlicht. Mit der vorliegenden Version können Sie die Fachhochschulreifebescheinigungen mit winprosa ausdrucken. Dazu muss auf dem PC MS Word mit den Schriftarten Arial und Arial narrow installiert sein.

Beachten Sie bitte folgende Einschränkungen:

  • Die Automatik sucht ausschließlich nach der maximalen Summe. Dabei kann es gelegentlich vorkommen, dass eine der anderen Bedingungen verletzt wird, was winprosa natürlich meldet. Dann müssen Sie die Korrektur von Hand eingeben (die Fachahswahl über die Auswahllisten ändern).
  • Die Rechnung wird nicht gespeichert; daher sollten Sie sofort eine Bescheinigung und ein Zeugnis über den im Fenster angebotenen Druckdienst erstellen. Das Zeugnis nehmen Sie dann so lange zu den Akten, bis der Schüler die praktischen Bedingungen erfüllt hat und das Zeugnis abruft.
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Fachhochschulreife: Rechen- und Druckunterstützung    16.09.06

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Bei der schülerweisen Verarbeitung ist auf der neuen Karteikarte Fachhochschulreife (siehe folgendes Bild) ein Rechenblatt abgelegt. Dieses dient der Schülerberatung und dem Druck der einschlägigen Formulare.

Dabei gehen wir einen Sonderweg: Die hier zusammengestellten Daten werden nirgends gespeichert. Vielmehr erzeugt winprosa auf Wunsch zweiseitige Word-Dokumente im Verzeichnis ... winprosa\daten\doc, die anschließend von Ihnen selbst ausgedruckt, überarbeitet und archiviert werden können. Auf dem PC muss also eine WinWord-Version installiert sein; diese darf aber bei Aufruf des Formulardienstes nicht laufen.

Links oben wählen Sie das gewünschte Formular (siehe auch nebenstehendes Bild), die Bescheinigung über den schulischen Teil (voll ausgefüllt oder als Leerformular) oder das Zeugnis (nach Abschluss des beruflichen Teils). Dass das Zeugnis erst nach einigen Jahren benötigt wird, ist der Grund für das Word-Fomular. Dadurch wird später kein winprosa-Schülerdatensatz mehr benötigt (vorausgesetzt Sie haben rechtzeitig gedruckt und/oder archiviert).

Im gelben Bereich wählen Sie das Semesterpaar, das der Berechnung zugrunde liegen soll, darunter die zu berücksichtigenden Fächer. In der Mitte werden die zugehörigen in winprosa gespeicherten Noten samt Summierung eingeblendet, darunter ggf. die ereichte Note gemäß Staatsvertrag. Fehlt die Note, können Sie rechts unten bei den eingeblendeten Rechtskriterien nachsehen, wo der Haken fehlt, welche Bedingung also nicht erfüllt ist.

Rechts oben können Sie einen winprosa-Vorschlag aufrufen/editieren bzw. die Eintragungen löschen.

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Schriftliche Prüfung
 

winprosa 2013.0216: kleinere Änderungen   18.02.13

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So werden nun während der Planung der schr. Prüfung die Prüfungsfächer des aktuellen Schülers fallweise mit 5 Zeilen (für zus. G bei ABIBAC) angezeigt. Ferner können Schüler nun nicht mehr zwei mal am gleichen Tag verplant werden, auch wenn sie in verschiedenen Gruppen wären. Verplant werden können allerdings nur Schüler in echten Kursen ("nullte" Kurse bleiben aussen vor).

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Fachpraktische Prüfungen im Zeugnisformular: Probleme mit Fehlinterpretation    06.06.11

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Die hier vorgestellten Zeugnisformulare gelten nur fürs Abi 2011!

Parallel zu den hier veröffentlichten Tipps haben wir >neue Abiturzeugnisformulare fürs aktuelle Abitur veröffentlicht, wohl wissend, dass die meisten Schulen bereits alle Zeugnisse gedruckt und ggf. ausgegeben haben. Die weiter unten beschriebenen Intensionen haben zu diesem mit dem Ministerium abgesprochenen Vorgang geführt.

Schulen, die jetzt erst Zeugnisse drucken, können mittels automatischer Update-Funktion vom Programm aus (Dienst Datei > Neues im Internet) oder durch Start der von unserer Homepage heruntergeladenen Formular-Datei setupf.exe auf die neuen Zeugnisformulare umstellen. Die originalen Formulare Abi-Zeugnis Rückseite (11) und Abi-Zeugnis duplex (11) haben wir beibehalten und die neuen Formulare Abi-Zeugnis Rückseite (11n) und Abi-Zeugnis duplex (11n) hinzugefügt. Einziger (minimaler) Unterschied ist in der Rechnungslegende zu finden (s. rechts), was im folgende Text erläutert wird.

Trotz unserer Hinweise im Mitte Mai veröffentlichten Tipp
"Fachpraktische Prüfungen: richtig verarbeitet" scheint es an einigen Schulen zu Irritationen gekommen zu sein, was den Eintrag eventueller fachpraktischer Noten anbelangt. Dabei hätte eigentlich ein kurzer Blick in die aktuelle NGVO seitens der Oberstufenberater den Sachverhalt leicht klären können (den gleichen Text bietet die Vorgängerversion der NGVO, nur an anderer Stelle):

§ 22 Fachpraktische Prüfung, Kommunikationsprüfung
(1) In den Fächern Bildende Kunst, Musik und Sport besteht die schriftliche Prüfung aus einer besonderen Fachprüfung, welche schriftliche und fachpraktische Teile enthält, die gleich gewichtet werden. ...

Aus diesem Grund wird in den fraglichen Fächern im Zeugnis nicht von fachpraktischen Anteilen gesprochen, sie sind "organischer" Teil der schriftlichen Prüfungsnote. Das gilt somit auch fürs aktuelle Abi. Weil da aber bei Sport als 5. PF neuerdings anders gerechnet werden muss, gibt es nun die Spalte "fpr" zusammen mit einer neu gestalteten Legende, in der auf den Sonderfall hingewiesen wird (siehe Tipp vom 03.05.: "Sport als 5. Prüfungsfach: ...").

Das alles müsste eigentlich den winprosa-Schulen bekannt sein, dazu veröffentlichen wir regelmäßig Updates und Tipps!

Somit gibt es eigentlich wegen der "Fachpraxsis" nichts zu tun.

Der einzige kritische Punkt ist das Kernfach Sport, weil da in der KMK-Vereinbarung festgehalten ist, dass die Schüler eine fachpraktische Prüfung ablegen müssen (für BK und Mu gibt's eine derartige Vereinbarung nicht). Aber eigentlich ist auch das geregelt, denn im "Kleingedruckten" auf der Vorderseite des Abiturzeugnisses steht explizit, dass die aktuelle NGVO dem Zeugnis zu grunde liegt, was natürlich alle (selbstverständlich erfüllten) Kautelen einschließen muss!

Schüler, die Sport studieren wollen, erhalten schon seit langem von ihrer Schule auf Antrag eine Bescheinigung, mit welchem Erfolg sie welche fachpraktischen Sportarten belegt hatten. Also auch da gibt es eigentlich keine Probleme.

So weit, so gut; Juristen und Programmierer mögen mit diesen Regelungen zufrieden sein. Aber beim schnellen Blick auf das Zeugnis könnte trotzdem eigentlich der Eindruck entstehen ... .

Daher schließen wir uns der vom Ministerium vorgeschlagenen Lösung an: Wo noch möglich, werden die neuen Zeugnisformulare verwendet. Wo diese zu spät kommen, kann/muss die Schule Abhilfe schaffen durch eine an die "Kernfach-Fachpraktiker" (vor allem Sportler!) unter den Schülern auf Wunsch zu verteilende Bescheinigung mit folgender Kernaussage:

"In den ggf. schriftlich geprüften Kernfächern Bildende Kunst, Musik und Sport umfasst die ausgewiesene schriftliche Prüfungsnote gemäß NGVO jeweils auch das Ergebnis einer zugehörigen fachpraktischen Prüfung."

Eigentlich überflüssig, aber so können Studiums-Zulassungsinstanzen in anderen Bundesländern nicht so straucheln, wie es offensichtlich einige Schulteams im Ländle getan hatten.

Für das Abitur 2012 ff werden wir ggf. eine erweiterte Lösung bieten können.

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Fachpraktische Prüfungen: richtig verarbeitet    22.05.11

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Nur um Missverständnisse zu vermeiden: Es gibt bekanntlich laut NGVO in der Fächergruppe Bildende Kunst, Musik, Sport dreierlei fachpraktische Prüfungsarten; jede wird anders bewertet, nur eine wird in winprosa explizit verarbeitet.

  • Ist eines der Kernfächer BK, Mu oder S schriftliches Prüfungsfach, muss der Schüler zusätzlich eine fachpraktische Prüfung ablegen, die eins zu eins mit dem schriftlichen Prüfungsergebnis verrechnet wird (i.d.R. durch Drittkorrektor/Schulleitung) und dann als schriftliche Abiturnote ins Zeugnis eingeht, also in winprosa erfasst werden muss. D.h. die fachpraktische Note tritt nicht nach aussen in Erscheinung, wird also nicht in winprosa erfasst.

  • Ist eines der Fächer BK oder Mu mündliches (5.) Prüfungsfach, so kann der Schüler im Verlauf der mündlichen Prüfung fachpraktische Teile bieten, die aber nicht getrennt bewertet werden, sondern direkt in die mündliche Note einfliessen.

  • Ist Sport mündliches (5.) Prüfungsfach, so muss der Schüler zusätzlich eine fachpraktische Prüfung ablegen, die mit der mündlichen Prüfung 2 2/3 zu 1 1/3 verrechnet werden muss. Diese fachpraktische Note wird in winprosa erfasst (zusätzlich zur mündlichen Note), weil man sonst Notenbruchteile vergeben müsste, wie im Tipp Sport als 5. Prüfungsfach:... beschrieben ist.

    Eingegeben werden die fachpraktischen Noten entweder im Dienst kursweise > mündl. Noten in der entsprechenden Spalte (natürlich nur möglich beim entsprechenden Sport-Kurs) oder im Dienst schülerweise > Abitur in der entsprechenden Spalte.

Diese Rechnungs- und Darstellungsmodalitäten sind natürlich auch den Schülern zu vermitteln.

Die Kommunikationsprüfungen, die ab 2013 jeder Schüler in seinen schriftlich geprüften Fremdsprachen ablegen muss, müssen entsprechend zu Sport als 5. Prüfungsfach verrechnet werden (schr. 2 2/3 zu komm. 1 1/3), müssen dann also auch in winprosa erfasst werden. Dies wird dann auch in der Spalte "fpr" geschehen, umbenannt in "k/fpr".

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Koop-Schüler auf Abiturlisten: nur mit erweiterter Schülernummer    02.04.06

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Angenommen, Sie haben Koop-Schüler aus drei verschiedenen Partnerschulen in Ihrer NGO. Dann müssen Sie die Namen dieser Schulen im Dienst
Bearbeiten > Formulare > Variablenlisten auf der Karteikarte Koop-Schulen in den Zeilen A(1), B(2) und C(3) eintragen.

Ferner muss jeder Koop-Schüler im Dienst Bearbeiten > schülerweise auf der Karteikarte Stammdaten in der zweiten "Zeile" die erweiterte Schülernummer eingetragen bekommen. Etwas schneller geht's im Dienst Bearbeiten > kursweise auf der Karteikarte Tutoren und Kurse in der Spalte erw. Nr., wenn dort die Auswahl nach Fächern aktiviert ist.

Die erweiterte Schülernummer ist immer der Kennbuchstabe der Koop-Schule gefolgt von der dreistelligen Schülernummer, unter der dieser Schüler an seiner eigenen Schule geführt wird (z.B. a023 oder B099 oder c123 usw.; daraus wird für's RP Stgt 1023 oder 2099 oder 3123, für die anderen RP bleiben die erw. Nummern wie getippt).

winprosa druckt dann auf den entsprechenden Abiturpapieren, Schildern und Etiketten diese erweiterten Schülernummern anstelle der internen Schülernummern aus.

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Mündliche Prüfung
 

mündl. Prüfung ab Abi 2013: Checkliste, 5. PF Sport, Schlussprot. & so.   23.05.13/28.06.13

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Zu Sport als 5. PF sagt § 24 NGVO "Durchführung der mündlichen Prüfung" in Absatz (6) in der Fassung vom 14.07.2012:
... Ist Sport mündliches Prüfungsfach, so besteht die Prüfung aus einem etwa 20 Minuten umfassenden mündlichen und einem fachpraktischen Teil, wobei die im mündlichen Teil erreichte Punktzahl einfach und die im fachpraktischen Teil erreichte Punktzahl zweifach gewichtet werden.
Damit ist die Rundungsproblematik aus dem Abi 2012 elegant beseitigt (siehe Tipps vom 06.06.2011 und 06.05.2012), mit der Folge, dass ab Abi 2013 neue Formulare nötig sind, in denen keinerlei fachpraktischen Noten mehr auftauchen, weil diese direkt mit den mündlichen Noten verrechnet werden und nicht mehr über winprosa (analog zur schriftlichen Prüfung in BK, Mu und S; siehe § 22 NGVO "Fachpraktische Prüfung, Kommuni­ka­tions­prüfung" in der Fassung vom 14.07.2012).

Folgende Rechenbeispiele mögen den Sachverhalt verdeutlichen:
Fachpraktische Note 11 NP, mündliche Note 6 NP; das ergibt (2x11 + 1x6)/3=28/3=9,33; also ist die Note für Sport als 5. Prüfungsfach 9 NP, denn im Zeugnis gibt es nur ganze Notenpunkte (§ 5(1) NGVO).
Sind die Noten 12 NP und 8 NP, ergibt sich (2x12 + 1x8)/3=32/3=10,66 und somit als Endnote 11 NP.
Die Tatsache, dass Prüfungsleistungen pro Prüfungsfach immer vierfach in die Abiturrechnung eingehen, führt dazu, dass im Gegensatz zu den schr. Prüfungsfächern im 5. Prüfungsfach nur Vielfache von Vier auftreten können.

Bekanntlich gibt es einige Vorarbeiten als Voraussetzung für den Druck der Schülerzeugnisblätter I, die bei der Prüfungseröffnung benötigt werden. Die zugehörige Checkliste (PDF) von 2012 gilt weiterhin.

Wie Sie mit winprosa die mündl. Prüfung organisieren, ist bekanntlich im Kapitel 8.6 des winprosa-Handbuchs beschrieben. Wir haben dieses Kapitlel als ungeänderten "Sonderdruck" winprosa-8-6-mdlprf.pdf im Pdf-Format zum "Downloaden" bereit gestellt. Der Text ist im Wesentlichen noch gültig. Wichtige Änderungen sind im Folgenden aufgeführt.

Bei Fragen zur Verwaltung der AGen fürs Abiturzeugnis sei auf den diesbezüglichen Tipp vom 12.06.2010 Tipps nach Themen > Erfassen > Arbeitsgemeinschaften, Bemerkungen verwiesen (seit 2010 können AGen auf dem Abiturzeugnis eingetragen werden).

Das Schlussprotokoll samt Auswertung kann nun auch für eine Teilauswahl von Schülern aufgerufen werden, um z.B. einen schnellen Überblick der Zwischenergebnisse samt Schnitt zu erhalten, z.B. um G8- und G9-Schüler getrennt auszuwerten (im Schülerfilter G8/G9 einstellen und den entsprechenden Teil markieren). Natürlich darf das finale Protokoll nur über alle Schüler erstellt werden, daher gibt winprosa bei Teilauswahl einen Warnhinweis.

Auf dem Schlussprotokoll müssen bekanntlich die nicht zur Prüfung zugelassenen Schüler eingetragen werden. Dies geschieht im Dienst Bearbeiten > Formulare > Variablenlisten. Gehen Sie dort zur Lasche "schr. Abitur" bzw. "mündl. Abitur". Dort ist jeweils rechts oben ein Knopf angeordnet, mittels dem Sie die nicht zur Prüfung zugelassenen Schüler von Hand eintragen können (klicken Sie dort auf "Generieren", werden derartige Schüler aus dem Datenbestand automatisch übernommen, falls noch verfügbar).

G8- und G9-Schüler sind nun auf dem Schlussprotokoll direkt zu unterscheiden, da bei G9-Schülern ein vorangestellter Punkt in der Liste ausgedruck wird.

Wir haben die Fachbezeichnungen und Standard-Kürzel gegen Veränderungen gesperrt und dafür gesorgt, dass der Platz auf dem Abitur­zeugnis ausreicht. So begrenzen wir den "Wildwuchs" individueller Fach-Abkürzungen auf amtlichen Formularen (die Schreibweisen sind vom MKJS vorgegeben).

Falls der (sehr lange) Schulname auf dem Abiturzeugnis "unschön" umgebrochen wird, hilft vielleicht der diesbezügliche Tipp vom 03.06.2008, der in den Tipps nach Themen > Ausgeben/Archivieren > Tipps zum Drucken zu finden ist.

Im Programmdienst "Mündliche Prüfung" sind gegenüber dem Handbuch Kap. 8.6 folgende weitere Änderungen / Vorschläge zu ver­mer­ken:

  • Die Druckdienste werden seit einiger Zeit als Auswahlliste unter einem einzigen Symbol vereinheitlicht.

  • Schreiben Sie ins Zeitraster keine Texte (wie z.B. "Pause") und vermeiden Sie nach Möglichkeit unter­schiedliche Zeitraster für Kommissionsmitglieder am gleichen Tag. Als Zeitraster hat sich der 30min-Takt durchgesetzt, auch für die Zusatzprüfungen. Pausen ergeben sich als natürliche Lücken im Plan. Die Mittagspaus kann aus dem Raster (bündig) entfernt/übersprungen werden. Im Beispiel rechts ergeben sich so pro Halbtag 10 Prüfungstakte. Wenn immer nach vier Prüfungen einer Kommission ein Pausentakt vorgesehen werden sollte, bleiben pro Halbtag 8 Prüfungstakte.

  • Nehmen Sie für Präsentationsprüfungen "10 min Abbau (alter Schüler) + 20 min Aufbau (neuer Schü­ler) + 20 min Prüfung + 10 min Prüfungsberatung/Raumwechsel" und arbeiten Sie mit Raumpaaren (im einen Raum wird innerhalb der 30 min auf- und abgebaut, im Partnerraum wird parallel dazu geprüft). Da Beamer-Prüfungen an manchen Gymnasien vermehrt gewünscht werden, sollten Beamer-Räume genauso partnerweise verplant werden.

  • Die Zusatzprüfungen passen bequem in dieses Raster und können für die Prüfungsvorsitzenden "freund­lich" plaziert werden (d.h. zeitnah zu deren Präsentationsprüfungen); die erzeugten Listen und Pläne stimmen für beide Prüfungs­arten.

  • Zum gelb unterlegten Hinweis am Ende von Kap. 8.6.5 empfiehlt sich folgende Ergänzung:
    - Verplanen Sie zunächst die Fachgruppen (samt Kommissionsmitgliedern, aber ohne zeitliche Rück­sich­ten).
    - Definieren Sie dann die Stammraumgruppen aller Raumpaare (pro Prüfungstag).
    - Verplanen Sie dort alle Prüfungen lückenlos mittels "drag and drop" aus den Fachgruppen.
    - Sorgen Sie dabei für Kollisionsfrei­heit (auch der Kommissionsmitglieder) und berücksichtigen Sie Ver­fügbarkeiten.
    - Definieren Sie dann die Partnerraumgruppen zu den Stammräumen und
    - verschieben anschließend jede zweite Prüfung vom Stammraum in den zugeordneten Partner­raum.

  • Sind Dienstag und Mittwoch die Prüfungstage und 401, 402, ... Prüfungsräume, so ergibt sich folgendes Beispiel, wobei bei den Raumgruppen im Namen Tag, Prüfungsraum und Partnerraum ablesbar sind:
    Fachgruppen: Gk, gk1, gk2, ...;
    Raumgruppen: Stammräume Di401/402, Mi401/402, ...;
                        Partnerräume Di402/401, Mi402/401, ... .

  • Sie können u.a. bekanntlich Prüfungspläne und Prüfungslisten für alle an einer Kommission beteiligten drucken, Pläne sogar mit/ohne Notenmittelwert und Prüfungsmerker. Für die Prüfungspläne aller Gruppen gemäß Blattverteilung empfiehlt sich der Druck von zwei Plänen pro Blatt, denn dann lassen sich in der Blattverteilung zugehörige Partnerräume auf einem Blatt im Hochformat unterbringen, wobei auf jedes Blatt ein ganzer Tag mit bis zu 24 Prüfungstakten passt.

  • Im Beispiel rechts ist (von oben nach unten rot umrandet) folgendes eingestellt:
    - (min.) 90 min Abstand zwischen Prüfungsanfängen pro Prüfling,
    - (max.) 20 Takte pro Prüfungsgruppe (für die Anzeige),
    - 24 Takte pro Blatt
    - Trennlinien nach den Takten 5,10,15,20
    - 2 Pläne pro Blatt

  • Um Die Blattverteilung rationell zu erstellen, gehen Sie folgendermaßen vor (Bild rechts):
    - Wählen Sie oben "Nur nichtleere Gruppen"
    - und unten "2/Blatt".
    - Klicken Sie dann auf "Standard". Dadurch werden die Pläne auf die Blätter verteilt.
    - Schieben Sie dann die Pläne in den geöffneten (anklicken!) Blättern per "drag and drop" in die richtige Reihenfolge und Kombination (jeweils entsprechende Partnerräume auf ein Blatt).

  • Beim Plandruck können Sie wählen zwischen Prüfungsplan mit den Prüfungen der grün markierten Gruppe und Prüfungspläne aller Gruppen gemäß Blattverteilung. Im letzteren Fall werden nur diejenigen Blätter gedruck, die geöffnet sind (ggf. Blatt anklicken oder Symbol "alle Ebenen ein/aus­blenden" anklicken).

  • Da mit dem Prüfungsmodul einige Zeit verbracht wird, dürften die "Hints" bald stören. Diese lassen sich aber bekanntlich bis zum Ende der Sitzung abstellen durch Klick auf das Dreieck neben dem Hilfesymbol und anschließendem Klick auf "keine Hilfetexte einblenden".

 
 

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winprosa 2013.0501: mit den aktuellen Zeugnisformularen fürs Abi 2013   01.05.13

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Bei der Planung der mündlichen Prüfung werden nun beim Test auf Kollisionen (Liste) auch Schüler berücksichtigt, bei denen der Abstand zwischen einzelnen Prüfungen zu klein ist. Ferner ist ein neuer "Druckdienst" vorhanden, nämlich der EXCEL-Export (im CSV-Format) der Prüfungszahlen zur Planung der mündl. Prüfung mit Vorsitzschule.

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winprosa 2012.0505: fit für's mündliche Abitur 2012   08.05.12

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Mit der vorliegenden Version 2012.0505 werden die aktuellen Abiturzeugnisformulare ausgeliefert (siehe auch nächsten Tipp). Dabei haben wir der Übersichlichkeit wegen auf jahrgangsbezogene Formularauswahl umgestellt. Das bedeutet, dass bei aktivem Jahrgang 2012 in der Formularauswahl nur die dort gültigen Zeugnisformulare angeboten werden, nicht aber die für z.B. den Jahrgang 2011 oder 2013 usw. . Ferner haben wir das Abiturprotokoll samt Auswertung überarbeitet.

Des weiteren wurden beim Anlegen eines neuen Jahrgangs die Übernahme des Fachkanons aus dem Vorjahrgang verbessert, die Lizenz­datenerfassung nochmals überarbeitet und weitere "Programmglättungen" durchgeführt.

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Mündl. Abiturprüfung 2012: neue Zeugnis-Formulare   06.05.12

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Auf dem Schülerzeugnisblatt I soll der Schüler bekanntlich angeben, ob er weitere "freiwillige" mdl. Prüfungen ablegen will und wie ggf. mit der Bes. Lernleistung zu verfahren ist. Das folgende Bild zeigt dieses Schülerzeugnisblatt I eines Schülers mit Besonderer Lernleistung.

Der Schüler hatte offensichtlich im Vorfeld bereits bekundet, dass er die Besondere Lernleistung anstelle des 5. Prüfungsfachs anrechnen lassen wolle. Nun wird ihm im Block II angezeigt, wieviel Punkte das bringt.

Der folgende Schüler hat sich für Sport als mündliches Prüfungsfach entschieden. Im fachpraktischen Teil hat er bereits 14 Punkte erreicht. Diese Punkte müssen in winprosa erfasst werden, erscheinen aber nur auf dem SZB, nicht jedoch auf dem Abiturzeugnis (siehe Details weiter unten)!.

Die Bes. Lernleistung soll im Block I zweifach angerechnet werden. Dies wird nun verdeutlicht, indem Kurs- und Punktzahl vor den Summen im Block I (klein) eingeblendet werden. Dadurch sieht der Schüler leichter, dass die Bes. Lernleistung berücksichtigt worden ist und kann die Rechnung nachvollziehen.

Das Schülerzeugnisblatt II dient bekanntlich der Dokumentation der Berechnung und des Ergebnisses der Abiturprüfung und ist weitgehend dem Abiturzeugnis nachempfunden, ergänzt um die Berechnungsgrundlagen.

Im Folgenden sind die entsprechenden Ausschnitte aus SZB II (links) und Abizeugnis (rechts) des ersten Schülers dargestellt. Die Darstellung entspricht derjenigen der vergangenen Jahre.

   

Interessant sind dagegen die entsprechenden Darstellungen beim Schüler mit Sport als 5. Prüfungsfach. Da er in der eigentlichen mündl. Prüfung (nur) 10 NP erreicht hat, ergeben sich gemäß NGVO 50 Prüfungspunkte (und damit in der Summe 130 Punkte). Da aber auf dem Abiturzeugnis gem. KMK-Vereinbarung nur eine ganze "mündliche" Note ausgewiesen werden kann, muss dort gerundet werden zu 13 NP. Dies wird auf dem SZB II mittels Hinweis "Sportnote im Abi: 13" dokumentiert.

   

Diese Rechnug sieht der betroffene Schüler nicht, da das SZB II erst nach Abschluss der Prüfungen gedruckt wird. Da 13 NP aber eigentlich 52 Prüfungspunkten entsprächen, also 2 NP mehr, als tatsächlich angerechnet werden dürfen (auf dem Abizeugnis also in der Summe "nur" 130 Punkte notiert sind), sollten die Schulleitungen betroffene Schüler über den Sachverhalt informieren.

Das MKJS hat zugesagt, die Schulleitungen über diesen Rundungsengpass zu informieren und wird diesen ab dem Abiturjahrgang 2013 durch Änderung der Verordnung beseitigen. Für Rückfragen zum Sachverhalt "Sport als 5. PF" sind daher ausschließlich die RPen und das MKJS zuständig.

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Sport als 5. Prüfungsfach: seit 2010 mit neuer Verrechnungsart    03.05.11

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Die hier vorgestellten Zeugnisformulare gelten nur fürs Abi 2011!

Ab dem Abitur 2010 wird für das mündliche Prüfungsfach Sport explizit vorgeschrieben, wie die beiden Teile der Prüfung, nämlich die fachpraktische Prüfung und die eigentliche mündliche Prüfung zu verrechnen sind, wie in §24(6)NGVO nachzulesen ist:

"... Ist Sport mündliches Prüfungsfach, so besteht die Prüfung aus einem etwa 20 Minuten umfassenden mündlichen und einem fachpraktischen Teil, wobei das Ergebnis des fachpraktischen Teils mit 2 2/3, das des mündlichen Teils mit 1 1/3 multipliziert und die sich ergebenden Punktzahlen addiert werden ..."

Daher muss nun in den Formularen fürs 5. Prüfungsfach Sport aufgeschlüsselt werden, wie sich die Sportnote zusammensetzt, sonst ist das Abiturzeugnis nicht mehr nachvollziehbar (nebenstehend Prüfungsblock im Abiturzeugnis, unten im Schüler­zeugnisblatt).

Im Beispiel erreicht der Schüler im 5. PF 21 Punkte, hätte man mdl. und fpr. zu einer Note zusammengefasst (wie früher üblich), so hätte die "Note" (8 x 4/3 + 4 x 8/3)/4 = 5,33 = 8 x 1/3 + 4 x 2/3 lauten müssen, was zu 5 gerundet und dann x 4 gerechnet nur 20 Punkte ergeben hätte.

Für das Abitur 2010 galt ersatzweise eine Sonderregelung.

   

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Mdl. Abi 2010: Klammern, u.U. mit mehr als 40 Kursen    06.06.10

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Ab dem Abi 2010 müssen im 1. Block (Kursblock) bekanntlich incl. der Pflichtkurse insgesamt 40 Kurse abgerechnet werden. Hat ein Schüler mehr Kurse belegt und gut abgeschlossen, so kann er auch mehr als 40 Kurse zur Anrechnung bringen und muss diese dann normieren gemäß der Formel

Normierte Summe = Punktsumme angerechneter Kurse x 40 / Anzahl angerechneter Kurse.

40/Anzahl  ist dabei logischerweise der Normierungsfaktor.

winprosa übernimmt wie gewohnt die Optimierung der Klammerung. Dabei wird der Klammerungsdienst automatisch gestartet beim Aufruf des Dienstes schülerweise | Klammern oder vor dem Druck der Leistungsprotokolle oder der Schülerzeugnisblätter.

So lange noch nicht alle Halbjahresnoten eines Schülers erfasst sind, kann er nicht zur mündlichen Prüfung zugelassen werden und der Klammerungsalgorithmus ist gesperrt (im Klammerungsdienst wird dies angezeigt, s. Bild oben).

Sind beim Aufruf des Dienstes alle Halbjahresnoten vorhanden und ist der Schüler zur mündl. Prüfung zugelassen, klammert winprosa bei diesem Schüler automatisch optimal (Bild oben). Im Beispiel wurden 42 Kurse angerechnet, 34 davon sind Pflicht, der Normierungsfaktor beträgt demnach 40/42 und der Schnitt dieser Kurse beträgt 8,0. Der Schüler könnte das Ergebnis somit nur verbessern, wenn er mindestens einen weiteren Kurs mit mehr als 8 NP vorweisen könnte.

Die beiden rot beschrifteten Knöpfe lösen das automatische Klammern aus; beim oberen werden neben den Pflichtkursen möglichst viele weitere Kurse angerechnet (erweiterte Automatik), beim unteren rechnet winprosa die Pflichtkurse ab und füllt mit den besten weiteren auf genau 40 Kurse auf (Standardautomatik). Wenn immer winprosa darf, löst das Programm die erweiterte Automatik aus. Das ist erst dann verboten, wenn von Hand eingegriffen worden war.

In obigem Bild wurde (von Hand) die Standardautomatik ausgelöst, was den Schüler vier Punkte kostet gegenüber der erweiterten Automatik (siehe Bild zuvor). Nach jeder manuellen Änderung erscheint neben den Automatikknöpfen der Hinweis, dass ab sofort die Klammerung fixiert ist. Dies gilt, bis die Fixierung durch händischen Aufruf der erweiterten Automatk aufgehoben wird, oder bis es z.B. zu einer nachträglichen Halb­jahres­notenänderung kommt.

Hellrot unterlegt sind Kursnoten, bei denen ggf. nur innerhalb des Faches umgeklammert werden darf. Im Bsp. sind das die beiden angerechneten BK-Noten. Hellblau unterlegt sind Noten, zu denen prinzipiell Alternativen bestehen. So sind Rel, Psy und LTh nicht anrechnungspflichtig.

Unter Verlust eines Punktes können Sie im Bsp. (obiges Bild) die Klammer von LTh direkt nach Rel ziehen. Links über dem Fächerblock wird der aktuelle Umklammerungsvorgang protokolliert. Ist dieser direkte Weg verwehrt, z.B. weil Sie Ph anrechnen lassen wollen anstelle von Ch, so müssen Sie erst alle Klammern von Ph in das Symbol ziehen. Anschließend ziehen Sie aus dem Symbol alle Klammern der Reihe nach auf die Ch-Noten. Auch derartige Umklammerungen werden links über dem Fächerblock protokolliert. Verbesserungen werden grün, Verschlechterungen werden rot bilanziert.

In obigem Beispiel sind die schriftlichen Noten bereits erfasst, was winprosa in dem blauen Text meldet. Gleichzeitig werden darüber die Summen aktualisiert.

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Mündl. Prüfung: Tipps und Tricks    06.06.10

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Bekanntlich gibt es einige Vorarbeiten als Voraussetzung für den Druck der Schülerzeugnisblätter I, die bei der Prüfungseröffnung benötigt werden. Die zugehörige Checkliste (PDF) liegt nun in aktualisierter Form vor.

Im Dienst Datei > Freigaben > externes Abiturpaket können Sie bekanntlich ein Abiturpaket "schnüren", das für die Schülerberatung dienen kann und den Prüfungsleitern zur Verfügung gestellt werden kann. Auch die dies­bezügliche Anleitung liegt nun in überarbeiteter Form vor.

Auf den Abiturformularen geht es sehr eng zu. So eng, dass die programminterne Vorschau keine saubere Darstellung des "Klein­gedruckten" schafft. Sie sollten also die Formulare nur in gedruckter Form beurteilen.

In unseren Formularen verwenden wir die Fonts Arial, Arial narrow und Times New Roman. Wenn auch nur eine davon auf Ihrem System fehlen sollten, dann nimmt Windows (oder der Druckertreiber) mehr oder weniger geeignete Ersatzfonts. Dann können wir für das Layout-Ergebnis nicht mehr garantieren.

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Abiturzeugnisformular 2010: mit pfiffigen Details    21.02.10

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Dass die NGO abrechnungstechnisch ab 2010 nicht einfacher ge­worden ist, können Sie nebenstehendem Entwurf entnehmen. Nach Klick auf das Bild sehen Sie das Formular vergrößert.

Gegenüber dem Formular bis 2009 fallen folgende Änderungen ins Auge:

  • Im 1. Block benötigt das gesell­schafts­wissenschaftliche Auf­gabenfeld II nun 6 Zeilen.

  • Dort benötigt das mathematisch-natur­wissenschaftliche Auf­gabenfeld III nun eine 5. Zeile z.B. für den Schulversuch NwT.

  • Da Arbeitsgemeinschaften zur Erfüllung der Belegpflicht her­angezogen werden können, sind sie (kumulativ) aufgeführt (Erfassung siehe ganz unten).

  • Nachdem seit dem Abi 2009 die Besondere Lernleistung entweder das fünfte Prüfungsfach ersetzen kann, oder im 1. Block angerechnet werden kann, werden nun die bei vorhandener BesLL vier möglichen Fälle genauer angegeben (s.u.).

  • Falls im 1. Block mehr als 40 Kurse zur Anrechnug kommen, wird die Berechnung der Punktsumme konkret nachgewiesen (s.u.).

  • Ferner gilt: Nirgends tauchen Wochenstunden auf (obwohl winprosa diese genau observiert); schließlich taucht in der gesamten NGVO auch nirgends die Zahl 64 direkt auf.

   



   

Ohne dies Neuerungen kann kein Zeugnis verifiziert werden, weil nachträglich von Hand nachvollzogene Summierungen im 1. Block und im 2. Block ggf. bei der Gesamt­qualifikation nicht auf­tauchen.

Auf dem Abi-Zeugnis werden die Arbeits­gemeinschaften nur knapp aufgeführt, also zusammen­gefasst und ohne WoStd. (s.r.o.).

Arbeitsgemeinschaften müssen be­kanntlich mit in eckigen Klammern angefügter Wochen­stundenzahl se­mesterweise erfasst werden (s.r.), wenn die Wochenstunden auf das Stundenkontingent angerechnet werden sollen.

Der grün unterlegte Eintrag in 2. Halbjahr zeigt, wie ab sofort Arbeitsgemeinschaften im Plan gesetzt werden können: Die zwei­stündige Theater-AG findet am Mittwoch (= 3. Tag) in der 9.-10.Std, statt. Derartige Angaben werden unter Kollisionskontrolle im Schülerstundenplan und in der Schienen­planung angezeigt und im HTML-Plan und Stundenplandruck ausgegeben.

   

Auf dem Leistungsprotokoll werden die Arbeitsgemeinschaften analog zur Erfassung tabellarisch auf­gelistet (4 Halbjahre neben­einander) und die Wochenstunden gemäß NGVO auf die zwei Jahre umgerechnet.

   

Derzeit testen wir das Formular Abiturzeugnis 2010 Vorderseite. Hier steuern wir das Formular von winprosa aus so an, dass für jeden Schüler das "Kleingedruckte" (Erlasse zu Sonderformen und Schulversuchen) automatisch individuell generiert wird. Ziel ist dabei, dass es in Zukunft nur noch zweierlei Abiturzeugnisformulare geben wird: Formulare für Simplexdrucker (je eines für die Vorderseite und für die Rückseite) und ein Formular für Duplexdrucker.

Oben sehen Sie den unteren Teil der Vorderseite eines Schülers mit Abi-Bac und Schulversuchen zu NwT und LuT. Der Schüler unten ist ohne Abi-Bac, aber mit NwT und LuT

Der Schüler oben hat lediglich LuT belegt, der Schüler unten nimmt an keinen Schulversuch teil.

Mit dieser Technik wird es besonders wichtig, nach Abschluss der Abiturprüfungen, von allen Abiturzeugnissen mechanische oder elektronische Kopien zu erzeugen. Man wird sonst wohl im Falle von Ersatzfertigungen den Originalwortlaut nicht mehr rekonstruieren können (aus den in vielen Schulen archivierten Schülerzeugnisblättern geht das "Kleingedruckte" nicht hervor!).

Derzeit stimmen wir mit dem MKS den Wortlaut der Erlasstexte ab. Dann werden diese ins Programm eingebaut und das Duplexformular entwickelt.

Nachdem nun die Abiturrückseite die endgültige Form hat, entwickeln wir die Schülerzeugnisblätter I und II. Diese werden im März zusammen mit dem Duplex-Abiturzeugnis veröffentlicht werden.

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Tipps zur mündlichen Prüfung: nur kleinere Änderungen im Vergleich zum Vorjahr    17.06.07

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Präsentationsprüfungen: mit neuen Formularen fürs Abi 2007    13.05.07

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Im Dienst kursweise Eingaben > mündliche Prüfung > Druckdienste konnten Sie schon bisher die gesamten Sequenzen der Schülerblätter mit den erfassten Präsentationsthemen kursweise ausgeben . Jetzt können Sie eine derartige Kurs-Sequenz mit einer Liste aller betroffenen Schüler des Kurses einleiten; auf dieser Liste kann angekreuzt werden, welches Thema gewählt wurde.

Wenn Sie diesen Dienst zum Erstellen von pdf-Dateien einsetzen, können Sie die zur Auswahl notwendigen Informationen einfach per E-Mail an die Schule des Prüfungsvorsitzenden schicken. Die neue Liste kann dann zur Rückmeldung der ausgesuchten Themen dienen und z. B. per Fax rückübermittelt werden. Vergessen Sie aber nicht, den Filter Präs'Pr zu setzen (siehe Bild), damit nur die Schüler des Kurses angezeigt werden, welche die Präsentationsprüfung ablegen müssen.

Beachten Sie bitte auch die Tipps vom Mai 06 bezüglich der Verarbeitung der Präsentationsprüfungsthemen für die mündliche Prüfung.

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Verarbeitung der Präsentationsprüfungsthemen für die mündliche Prüfung    08.05.06

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Laut NGVO müssen die Schüler der Prüfungsschule rechtzeitig vor der Eröffnung der schriftlichen Prüfungsergebnisse (also mindestens zwei Wochen vor den mündlichen Prüfungen), nach Absprache mit den betr. Fachlehrern die vier Themen ihrer Präsentationsprüfung der Schulleitung melden.

Im ungünstigsten Fall bleibt somit eine Woche für die folgenden Schritte:

Die Themen müssen der Vorsitzschule gesendet werden, dort den Fachvorsitzenden übergeben werden, von denen dann (ggf. nach Rücksprache mit den Fachlehrern der Prüfungsschule) die Themenauswahl getroffen wird. Anschließend muss die Themenauswahl zurück zur Prüfungsschule gesendet werden.

Das bedeutet, dass an der Prüfungsschule die eigentliche Themenabsprache mit den Fachlehrern viel früher erfolgen muss.

winprosa unterstützt die händische Erfassung und Verarbeitung der Prüfungsthemen mit geeigneten Leerformularen. Darüber hinaus unterstützt winprosa auch die elektronische Verarbeitung der Prüfungsthemen mittels externer Kurswahlerfassung durch die Schüler.

Folgende Formulare stehen zur Verfügung:

  • Externe Formulare (werden meist schülerweise gemäß Reihenfolge im Schülerfilter ausgegeben):
    Mitteilungen / Schüler / Themen für die Präsentationsprüfung : Leerformular zum händischen Eintragen der vier Prüfungsthemen
    Mitteilungen / Schüler / Themen für die Präsentationsprüfung 2: falls die Themen am PC erfasst wurden, sind sie hier aufgeführt, ansonsten wie Leerformular
    Kursliste / Kurse / Liste mit gew. mPrThema: kursweise Liste mit den ausgewählten Prüfungsthemen (bei jedem Schüler eines Kurses wird das gewählte Thema angegeben)
    Kursliste / Kurse / Ankreuzliste für gew. mPrThema: Ankreuzliste für die Themenauswahl der Präsentationsprüfung, gedacht für das händische Verfahren
    Mitteilungen / Schüler / Hinweise zur Präsentationsprüfung : für Passwortausgabe
  • Interne Formulare (werden kursweise ausgegeben):
    Dienst kursweise > mündl. Noten > Knopf (Präs'Pr) > Druck (Blätter mit Präsentationsthemen)
    Wählen Sie vor dem Druckaufruf im Kursfilter gleichzeitig alle Kurse (gem. Windowsnorm) aus und drücken Sie den Knopf Präs'Pr. Damit der Knopf sichtbar ist, muss das Karteikartenfenster breit genug aufgezogen werden (Schülerfilter nach rechts schieben).
    ... > Druck (Liste mit Präsentationsthemen): im gleichen Dienst können die gewählten Themen schülerweise pro Kurs ausgedruckt werden (dabei kommen pro Kurs nur diejenigen Schüler, die in diesem Kurs ihre Präsentationsprüfung machen).
    ... > Druck (Standardliste) und ... > Druck (Liste ohne Noten): im gleichen Dienst können kursweise Listen der betreffenden Schüler mit und ohne Noten ausgegeben werden.

Händische Verarbeitung

Die händische Erfassung der Prüfungsthemen erfolgt mittels externem oder internem Formular (s.o.).

Die Formulare werden an die Schüler ausgeteilt, von diesen nach Absprache mit dem Fachlehrer ausgefüllt, vom Fachlehrer und vom Schüler unterschrieben, anschließend wieder eingesammelt und dann per Fax oder Boten (*) der Vorsitzschule übergeben und dort den Fachprüfungsvorsitzenden zur Entscheidung vorgelegt.

Die Fachprüfungsvorsitzenden benennen für jeden ihrer Schüler auf dem Formular jeweils ein Thema und senden die Formulare über deren Schulleitung per Fax oder Bote (*) so rechtzeitig zurück an die Prüfungsschule, dass sie dort anlässlich der Eröffnung mit ausgegeben werden können.

Am Tag nach der Eröffnung gibt jeder Schüler sein Formular (*) (zusammen mit dem unterschriebenen Schülerzeugnisblatt) der Schulleitung zurück, ggf. ergänzt um Details zu den erforderlichen Medien oder zur endgültigen Anrechnung der besonderen Lernleistung.

Auf das Prüfungsprotokoll muss das Thema von Hand eingetragen werden. Es ist empfehlenswert, das Original-Themenformular nach der Prüfung an das Prüfungsprotokoll anzuheften und so zu archivieren.

(*) Hier muss ggf. jeweils eine Kopie für den Betroffenen erstellt werden.

Achtung: Der Knopf steht Ihnen nur zur Verfügung, wenn Sie den GSfx-Wizard installiert haben. Damit erzeugen Sie selbstextrahierende Archivdateien.

Verarbeitung per EDV

Zur Erfassung der Themen durch die Schüler spielt die Prüfungsschule das Kurswahlpaket mit dem Dienst Datei > Freigaben > externe Kurswahlerfassung aus und installiert es im Schülernetz (siehe Bild rechts oben).

Die Schüler erhalten ihre Passwörter z.B. mittels entsprechendem Formular (s.o.), erfassen am PC auf der Karteikarte Präsentationsthemen ihre vier Themen (siehe Bild links) und drucken im zugehörigen Druckdienst ein Protokoll aus, das von ihnen und ihren Fachlehrern unterschrieben wird. Die unterschriebenen Formulare werden an der Prüfungsschule archiviert (*).

Anschließend werden aus der Datei prth2006.pad aus dem Kurswahlpaket im Schülernetz die Präsentationsthemen in winprosa im Verwaltungsnetz eingelesen mit dem Dienst Datei > Datenbank > Systemadministration > Datenbankpflege > Import Präsentationsthemen (siehe Bild rechts). So wird sichergestellt, dass es zu keinen weiteren Änderungen am Datenbestand kommt.

Ein Satz Formulare wird dann als pdf-Datei-Satz samt Kurslisten erstellt: Drucken Sie im Dienst kursweise > mündl. Noten > Knopf (Präs'Pr) > Druck (Blätter mit Präsentationsthemen) die entsprechenden Formulare aus (s.o. und Bilder links).

Wenn das Druckziel ein Pdf-Druckertreiber (z.B. Pdf-Creator) ist, wird pro Kurs eine Pdf-Datei mit den Formularen der Kursschüler erzeugt (Name PrThemen Kursname Lehrername.pdf).
Drucken Sie im gleichen Dienst Liste ohne Noten als Pdf aus, so erhalten Sie die zugehörigen Kurslisten mit Prüfungsschülern als Pdf-Dateien (Name Kursliste Kursname Lehrername.pdf).

Diese Pdf-Dateien können Sie per eMail an die Vorsitzschule übertragen.

Die Bedienung und die Leistungsfähigkeit der verschiednen PDF-Drucker-Treiber unterscheidet sich sehr. Manche wie der PDF-Creator können mehrere Dateien in einem Rutsch speichern, weil sie die von winprosa erzeugten Dateinamen automatisch übernehmen können. Andere können nur einzelne Dateien verarbeiten und benötigen jedesmal einen von Hand einzugebenen Dateinamen und einen Speicherort.

An der Vorsitzschule werden die Formulare und Kurslisten ausgedruckt und an die Fachvorsitzenden verteilt, die für jeden ihrer Schüler das Thema festlegen. Diese Themen werden auch auf den Kurslisten vermerkt, die anschließend per Fax an die Prüfungsschule zurückgesendet werden.

An der Prüfungsschule werden die gewählten Themen von Hand in winprosa gekennzeichnet, die Formulare neuerlich ausgedruckt und bei der Eröffnung an die Schüler ausgeteilt.

Am Tag nach der Eröffnung gibt jeder Schüler sein Formular (*) (zusammen mit dem unterschriebenen Schülerzeugnisblatt) der Schulleitung zurück, ggf. ergänzt um Details zu den erforderlichen Medien oder zur endgültigen Anrechnung der besonderen Lernleistung.

Wenn nun die Prüfungsprotokolle nach Erstellung des Prüfungsplans ausgedruckt werden, sind die gewählten Themen samt Gliederung dort bereits aufgeführt.

Zusammenfassung

Dem Vorteil des Einsparens von zweimaligem Faxversand (vieler Formulare!) oder von zeitaufwändigem Botenverkehr steht der Nachteil gegenüber, dass die Formulare nicht geschlossen unterschrieben sind.

Wer (dreifach) unterschriebene Formulare haben möchte, muss auf jeden Fall per Fax oder Boten die Formulare zwischen Prüfungs- und Vorsitzschule versenden.

Denkbar ist auch eine Kombination aus elektronischer Erfassung der Themen und konventionellem Datenaustausch per Fax/Bote zwischen den Schulen.

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Schülerberatung und Abiturvorsitz: Unterstützung mit externem Datenbestand    13.06.05

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Bekanntlich können Sie mit winprosa Modellrechnung zur Beratung der Schüler für's mündliche Abitur erstellen. Näheres finden Sie im Handbuch im Kapitel 8.5.5 "Modellrechnungen zur mündlichen Prüfung".

Diese Modellrechnungen können Sie auch die Schüler selbst durchführen lassen (z.B. im Informatikraum). Sie müssen mittels Dienst Datei > Freigaben > externes Abiturpaket eine Übergabedatei exts.exe oder exts.zip erzeugen. Damit die Schüler dabei nur ihren eigenen Datensatu zu sehen bekommen, sind auf dem Schülerzeugnisblatt I Benutzerkürzel und Passwort rechts unten ausgedruckt.

Näheres hierzu ist in Kapitel 8.5.6 "Leistungsoptimierung mit der Schülerversion von winprosa" beschrieben.

Die gleiche Vorgehensweise (Kap. 8.5.6) kann Ihrem Prüfungsvorsitzendem leicht Aufschluß über Gefährdungen geben. Damit er das Paket leichter installieren kann, geben wir hier die Tipps vom letzen Jahr zur Installation als Pdf-File nochmals an.

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Mündliche Prüfung: Tipps zum einfacheren Arbeiten    30.05.05

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Bekanntlich haben wir die Verarbeitung der mündlichen Prüfungen weiter optimiert und im Handbuch Kap 8, ausführich dargestellt. Sie sollten unbedingt das dortige Kapitel 8.6 zu Rate ziehen. Vor allem die Checkliste in Kapitel 8.6.1 kann Ihnen viel Ärger ersparen.

Im Programm werden in komplexen Situationen beim Bewegen des Cursors über aktive Stellen oft Hilfetexte ("hints") eingeblendet. Dies ist sehr praktisch in neuen oder selten aufgerufenen Fällen, stört aber spätestens ab dem fünften Schüler z.B. beim Verplanen von mündlichen Prüfungen. Diese Hilfetexte lassen sich auch unterdrücken, wie nebenstehendes Bild zeigt.

Im Bereich des RP Karlsruhe wurde früher das Fomular F620 eingesetzt. Ein ähnliches Formular kann auch mit winprosa erstellt werden im Dienst schülerweise > Abitur. Wenn Sie in der Druck-Auswahl "?-Felder offen lassen" aktivieren und dann den Druck von "Abiturblock (nach Einstellung)" aufrufen (siehe nebenstehendes Bild), erhalten Sie die gewünschte Liste mit 5 Schülern pro Seite.

Wollen Sie Prüfungspläne mit fünf Gruppen pro Blatt drucken, ist die Schrift etwas zu groß, daher werden Ziffern bei den Zeitangaben u.U. abgeschnitten. Stellen Sie in diesem Fall von Schriftart Arial auf Arial narrow um (Feld Aa über der Blattverteilungsliste), dann passt wieder alles.

In den Abiturformularen haben wir nun das NF Wirtschaft eingebaut. Dies erfordert aber Zusatzerklärungen auf der Zeugnisvorderseite. Diese Zusatzerklärungen können (derzeit) aber nicht gleichzeitig mit denen fürs Abi-Bac verwaltet werden. Daher gibt es nun zweierlei Vorderseiten (und Duplex-Formulare):

  • die normalen für normale und Abi-Bac-Schüler
  • und die mit der Zusatz-Kennzeichnung Wirtschaft für normale und NF-Wirtschaft-Schüler.
So kann jede Schule mit einer Formularart auskommen, die Texte werden beim Druck schulerspezifisch angepasst.
Unseren Unterlagen nach gibt es keine Schulen mit Abi-Bac und NF Wirtschaft, nur diese müssten beim Druck zwei Schülergruppen verwalten (mittels Schülerfilter).

Für die Erfassung der Themen für die Präsentationsprüfung samt Gliederung und benötigter Hilfsmittel kann im Dienst schülerweise > Präsentationsthemen erfolgen. Das Formular Mitteilungen > Schüler > Themen für die Präsentationsprüfung 2 spiegelt diese Einträge wieder (im Gegensatz zum alten Formular Themen für die Präsentationsprüfung). Das Formular Kursliste > Kurse > Liste mit gew. mPrThema dient dann z.B. zur Unterrichtung des Leiters der Prüfung über die festgelegten Präsentationsprüfungsthemen.

Da dieser Dienst viel Eingabearbeit für den Oberstufenberater erfordert, werden wir demnächst eine Erfassung durch die Schüler programmieren (analog zur Kurswahlerfassung).

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Prüfungskommissionen ggf. mit Titel und Dienstbezeichnung: aber dann richtig!    22.06.04

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Aus Platzgründen druckt winprosa auf den Prüfungsplänen von sich aus zwar akad. Titel, aber keine Dienstbezeichnungen, diese aber sehr wohl auf den Prüfungsprotokollen und dem Schlussprotokoll in der Form Titel Name, Dienstbezeichnung, sofern Titel und Dienstbezeichnung in den entsprechenden Spalten bei den Lehrernamen mit dem Dienst Extras > Lehrkräfte eingetragen sind. In diesem Dienst müssen Sie auch die akademischen Titel erfassen. Lehrer aus ASS-Windows sind dort rot gekennzeichnet und können nur von dort geändert werden.

Da Prüfungsvorsitzende nicht in der schuleigenen Datenbank stecken, müssen Sie deren vollständige Bezeichnungen im Kommissionsdatenfenster auf der Registerkarte Gruppen erfassen, und zwar genau in der zuvor angegebenen Form. Das hat aber den Nachteil, dass dann Vorsitzende anders behandelt werden wie Prüfer und Protokollanten.

Daher können Sie die Vorsitzenden auch im Dienst Extras > Lehrkräfte wie die eigenen Lehrer erfassen (auch bei ASS-Windows-Anbindung). Ferner ist nun möglich, auch für eigene Lehrer auf den Prüfungsplänen die Dienstbezeichnung zuzuschalten.

Anmerkung:
Für den Protokolldruck wertet winprosa nur die beim Zeittakt eingetragenen Daten aus, nicht aber diejenigen des Kommissionsdatenfeldes. Das Kommissionsdatenfeld dient im Übrigen nur der anfänglichen Schreibvereinfachung: ...
Später werden dort vorgenommene Änderungen nicht mehr bei den Zeittakten vermerkt.

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Abiturzeugnisse
 

Abgewählte Fächer im Abi-Zeugnis: z.B. mit NwT   20.05.12

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Wie man das Fach NwT für die Erfassung der "Noten Kl. 10" zugänglich macht, haben wir im gleichnamigen Tipp vom 29.11.2010 bereits erläutert.

Dieser Tipp lässt sich ggf. auch auf in der Mittelstufe abgewählte Fächer aus anderen Bundesländern anwenden. Man kann aber auch auf dem Standpunkt stehen, dass, weil derartige Fächer nicht in BW besucht worden waren, diese nicht auf dem BW-Abiturzeugnis aufgelistet zu werden brauchen, zumal siw mit den entsprechenden Mittelstufenzeugnissen nachgewiesen werden können.

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Abiturzeugnisse: Neuregelung der Neuausstellung, vorerst nur für Abi 2010    09.02.11

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Bekanntlich können Sie in winprosa beim Druck eines Zeugnisses durch einfaches Anklicken zwischen Original, Abschrift und Ersatzfertigung des Formulars wählen.

Nun haben sich die Regierungspräsidien geeinigt, dass Ersatzfertigungen ab sofort Neuausstellung heißen sollen. Dem trägt winprosa Rechnung; wir haben die Formulare fürs Abi 2010 angepasst und veröffentlicht.

Mittels automatischer Update-Funktion vom Programm aus (Dienst Datei > Neues im Internet) oder durch Start der von unserer Homepage heruntergeladenen Formular-Datei  setupf.exe  stellen Sie auf die neuen Zeugnisformulare um.

Für das anstehende Abitur 2011 entwerfen wir derzeit an die neue Sportanrechnung angepasste Formulare, die dann auch die ab 2013 geplante Kommunikationsprüfung bedienen können sollen. Dafür wird ein Programm-Update erforderlich sein. Daher lohnt sich jetzt ein Formular-Update nur, wenn Sie aktuell Neuausstellungen des Abiturzeugnisses 2010 benötigen.

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Zeugnis-Ersatzfertigungen: demnächst mit neuem Hinweistext    05.12.10

winprosa erzeugt derzeit bekanntlich auch Zeugnis-Ersatzfertigungen mit dem Hinweistext: "Ersatz für das verloren gegangene Originalzeugnis vom xxx.yyy.zzzz". Wenn aber das Zeugnis durch Brand o.ä. vernichtet wurde, ist dieser Text gewissermaßen unfair.

Nun scheint es in den Regierungsbezirken BW diesbezüglich unterschiedliche Textvorlagen zu geben. Daher haben wir darum gebeten, eine landeseinheitliche Sprachregelung zu treffen. Erst, wenn diese vorliegt, werden wir unseren Zeugnisformular-Druck anpassen.

Wir können aber keine rückwirkende Lösung bieten. Wenn also Formulare vergangener Jahrgänge im PDF-Format archiviert worden waren, dann hilft nur ein PDF-Werkzeug wie z.B. Adobe Acrobat oder Nuance PDF Converter Professional 7, mit dem Sie nachträglich diesen Hinweistext abändern, bzw. überschreiben können.

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Kommunikations-Prüfung
 

Kommunikationsprüfungen ab Abi 2014: so setzen Sie den neuen Dienst ein   11.13/01.14-08.12.14

Diese Beschreibung ist inzwischen in
Dokumentation > Leistungsbewertung und Prüfungsverarbeitung > Kommunikationsprüfung
eingeordnet worden.

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