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Tipps und Tricks zu winprosa / Thema Verwalten


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Tipp-Thema Verwalten/Installieren     Tipps und Tricks       winprosa

 

  1. Installation und Update von winprosa
  2. Übertragung von winprosa auf einen neuen PC
  3. Update-Verarbeitung
  4. Lizenzverwaltung
  5. Kundendatenbankverwaltung
  6. Windows

 






Installation und Update von winprosa

Siehe den zugehörigen Hauptartikel: Dokumentation > Installation und Update von winprosa






Übertragung von winprosa auf einen neuen PC

Siehe den zugehörigen Hauptartikel: Dokumentation > Installation und Update... > Übertragung auf einen neuen PC






Update-Verarbeitung

Siehe den zugehörigen Hauptartikel: Dokumentation > Installation und Update... > Programmpflege / Programm-Updates / Kundendatenbank




 

winprosa 2010.0221: neue Programmlaufzeit, weitere Verbess. fürs Abi 2010    21.02.10

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Version 2010.0221 bringt neben den üblichen Programmver­besserungen und -glättungen u.a. folgende Neuerungen:

  • Im Abi-Zeugnis wurde u.a. das Schulversuchsfach NwT eingebaut und die Vorderseite neu gestaltet.

  • Die NGVO2010-Hilfe wurde eingebaut.

  • Arbeitsgemeinschaften können nun unter Kollisionskontrolle im Plan gesetzt werden.

  • Das Archivprogramm winprosa09 wird bei Installation der aktuellen Programmversion automatisch durch ein verfalls­datumsfreies Programm ersetzt.

  • Die Fachhochschulreiferechnung wurde weiter optimiert; ein neuer Schalter setzt die Kernfächer, falls dies eindeutig möglich ist.

  • Das Ablaufdatum ("Verfallsdatum") wurde auf 20101030 ge­setzt. Im Dienst Hilfe > Über... werden nun Programmver-fallsdatum und Lizenzablaufdatum eingeblendet (s. r.). Ferner wurden die Programmbibliotheken (dll) aktualsiert (s. r. u.).

   

Mittels automatischer Update-Funktion vom Programm aus (Dienst Datei > Neues im Internet) oder durch Start der von unserer Homepage heruntergeladenen Datei setupu.exe stellen Sie auf die neue Version um.

Weiteres finden Sie in den folgenden Tipps.

Achtung: Falls Sie zwischenzeitlich externe Versionen von winprosa zur Kurswahlerfassung erstellt haben, müssen Sie dort das neue Programm winprosa.exe (von Hand) einspielen, sonst droht auch dort das "Verfallsdatum".

Wenn in der Archivversion winprosa09 das Benutzerpasswort verfällt, müssen Sie die Datei winprosa.ben aus der aktuellen Version ins Archivverzeichnis kopieren.

   
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winprosa 2009.1101: Mit Abi-Jahrgang 2012    02.11.09

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Mit Version 2009.1101 wird der (Doppel-)Abijahrgang 2012 verfügbar. Aber nach Installation dieser Version stehen dort die Jahrgänge 2004 - 2009 nicht mehr für (direkten) Zugriff zur Verfügung. Dies hatten wir bereits mehrfach angekündigt und Vorschläge zur Archivierung gemacht. Darüber hinaus stellen wir Ihnen mit Installation der aktuellen Version die Archivversion "winprosa09.exe" zur Verfügung, mit der Sie Druckdienste für die alten Jahrgänge weiterhin aufrufen können.

winprosa09 enthält kein Verfallsdatum, ist also "beliebig" lange verwendbar. Nach Installation sind die alten Jahrgänge nur noch über dieses Programm ausdruckbar und somit auch archivierbar. Damit zögern Sie das echte Archivieren aber lediglich hinaus, denn winprosa09 wird nicht gewartet oder gepflegt werden. Es besteht also die Gefahr, dass winprosa09 unter zukünftigen Betriebssystemen nicht mehr lauffähig sein wird.

Mittels automatischer Update-Funktion vom Programm aus (Dienst Datei > Neues im Internet) oder durch Start der von unserer Homepage heruntergeladenen Datei setupu.exe stellen Sie auf die neue Version um und können dann vom neuen Programm aus die Archivversion erzeugen.

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Lizenzverwaltung

Ersterfassung der Lizenzdaten
siehe in Dokumentation > Installation und Update ... > 4.3 ... > Ersterfassung der Lizenzdaten

 

Fortschreibung der Lizenzdaten
siehe in Dokumentation > Installation und Update ... > 5.2 Fortschreibung der Lizenzdaten

 

Probleme beim Internet-Zugang
siehe in Dokumentation > Installation und Update ... > 5.3 Internetzugang

 

Programmverfallsdatum, Lizenzlaufzeit
siehe in Dokumentation > Installation und Update ... > 5.4 Programmlaufzeit und Lizenzlaufzeit

 

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Kundendatenbankverwaltung

Pflege der Kundendatenbank
siehe in Dokumentation > Installation und Update ... > 5.5 Kundendatenbank / Mitarbeiterdaten

 

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Windows

 

Windows 8.1.1: Installation von winprosa / Umstellung leichtgemacht   19.11.13/10.04.14

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Im November 2012 hatten wir Tipps zum Einsatz von winprosa unter Windows 8 veröffentlicht. Nun liegt nach Windows 8.1 auch das Update Windows 8.1.1 vor; beide sind deutlich besser und leichter handelbar. Wir haben unter Bedienung von Windows 8.1 seit November 2013 eine neue laufend aktualisierte Einführung zu­sam­mengestellt, die aus Platzgründen ausgelagert ist.

Auf Windows-8-PCs kann es beim Installieren von winprosa passieren, dass das System sich wehrt, "fremde" Software zu installieren, wenn die aus dem Netz kommt. Sie erhalten dann die folgenden Bildschirmmeldungen. Klicken Sie auf den unscheinbaren Text Weitere Informationen (linkes Bild) und dann im neuen Fenster auf Trotzdem ausführen (rechtes Bild). Anschließend lässt sich winprosa problemlos installieren.

   

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NGVO2010-Hilfe: Probleme mit dem MS-CHM-Format   08.06.13

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Die winprosa-NGVO-Hilfe ist in dem von Microsoft bereits für Windows 98 eingeführten CHM-Format codiert (CHM = Compiled HTML Help = Compiled Help Module). Seit Windows Vista hat das CHM-Format das alte Hlp-Format (aus Windows-3.1-Zeiten) verpflichtend abgelöst. Daher musste auch in winprosa auf das CHM-Format umgestellt werden.

Nun hat sich herausgestellt, dass Windows aus Sicherheitsgründen nur bereit ist, lokale CHM-Files zu öffnen, nicht aber solche, die auf fernen Servern abgelegt sind. Dies ist aber logischerweise bei winprosa-Netzwerk-Installationen der Fall mit der Folge, dass sich dort Hilfe-Files gar nicht oder nur halb öffnen lassen.

Wir wissen inzwischen von Schulen, in denen auf mehreren PCs im gleichen Netz winprosa installiert ist; auf einigen dieser PCs ist die NGVO-Hilfe aufrufbar, auf anderen nicht.

Wir sind auf der Suche nach einer allgemeingültigen Lösung für dieses ärgerliche Windows-Problem.

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winprosa unter Windows 8: so wird installiert   02.11.12

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Das "gekachelte" Windows 8 ist auf den ersten Blick ein "Windows ohne Windows", will heißen, die Fenstertechnik wurde zugunsten der "Voll­bild-Apps" aufgegeben.

Ferner scheint es keinen Startknopf und damit kein Startmenü samt Pro­grammauswahl mehr zu geben und damit auch keinen Stopp-Knopf mehr zum Herunterfahren.

Gott sei Dank ist das nicht ganz richtig, wie erste Spielereien mit Windows 8 ergaben.

Die "Dokumentation", die der seit Ende Oktober im Handel sehr preiswert angebotenen Sonderedition Windows 8 Pro (32bit und 64bit) beiliegt, umfasst keine 150 Worte (siehe nebenstehendes Bild). Daher sind im Folgenden Tipps aufgeführt, die Ihnen Sicherheit im Einsatz von Schulverwaltungssoftware unter Windows 8 geben sollen.

 

Wir haben auf einem Windows7-PC eine zweite Festplatte eingebaut, in zwei Partitionen eingeteilt und darauf Windows 8 testweise einmal in der 64bit-Version und einmal in der 32bit-Version installiert. Nun können wir ohne weiteres Zutun beim Hochfahren des PCs in einem Bootmenü zwischen den drei Windows-Versionen auswählen.

Die folgenden Screenshots sind unter der 64bit-Version von Windows 8 auf einen 1920x1080-Pixel-Monitor erstellt worden.

Nach dem Start von Windows erhalten Sie folgenden Bildschirm. Aus der oben zitierten Dokumentation wissen Sie, dass die Bildschirm-Ecken sensitiv sind.

 

Rufen Sie also über eine der rechten Ecken die Seitenleiste "Charms" auf (siehe rechtes Bild) und aktivieren Sie die "Einstellungen".

In den Einstellungen finden Sie nun u.a. den Knopf zum Heruterfahren des PCs (s.u. links). Wir empfehlen aber, dass Sie (wenn überhaupt) den PC über dessen Hauptschalter herunterfahren.

Doch rufen Sie nun den Eintrag "Kacheln" auf (s.u. rechts) und stellen in der Seitenleiste "Verwaltungstools anzeigen?" auf "Ja".

 

Sie erhalten nun Zugang zu allen Verwaltungstools (s.u.). Benötigen werden Sie in der Regel nur wenige, wie z.B. die "Computerverwaltung", um Festplatten einzurichten, Laufwerksbuchstaben zu ändern, usw.. Wenn Sie die Anzeige dieser Tools nicht wieder deaktivieren, werden deren Kacheln nun nach jedem Start mit angezeigt.

Sie erkennen, dass der Startbildschirm nun schon recht voll gekachelt ist. Wenn nun noch Ihre eigentlichen Programme, wie MS-Office, Bildbearbeitung, Schulverwaltung usw., hinzukommen, wird der Platz knapp. Weiter unten werden Sie sehen, wie man dann die Kacheln auf dem Startbildschirm verwaltet.

Installieren Sie nun winprosa, indem Sie über den Browser die aktuelle Version aus dem Netz laden. (s.u. links Internetexplorer, rechts Firefox).

Sie erkennen, dass Windows in den Desktopmodus wechselt, der natürlich immer noch vorhanden sein muss, denn die meisten kommerziellen Programme sind für Fenstertechnik programmiert.

Mit der Windows-Taste wechseln Sie schnell zwischen dem Kachelmodus und dem Desktopmodus (Startbildschirm und Desktop) hin und her (genauer: zwischen den beiden zuletzt aufgerufenen Apps). Bleiben Sie jetzt aber im Desktopmodus.

 

Rufen Sie anschließend den Windowsexplorer auf und wechseln dort zum Download-Ordner, um die eigentliche Installation durch Aufruf von winprosa-v.exe zu starten (s.u.). Gehen Sie dazu so vor, wie im Artikel Übertragung von winprosa auf einen neuen PC beschrieben ist und wählen Sie z.B. c:\cmh als Startverzeichnis (wie vorgeschlagen).

Wählen Sie auf keinen Fall eines der Windows-Pogrammverzeichnisse c:\programme oder c:\programme(x86). Das würde, wie bereits in Windows 7, zu Problemen führen.

Der Windowsexplorer bietet in Windows 8 eine Ribbontechnik analog zu MS-Office 10. Falls Sie die Dateiendungen nicht sehen können, in diesem Fall .exe, empfehlen wir die Freischaltung derartiger Endungen: Gehen Sie im Windowsexplorer auf die Lasche "Ansicht" und dort zum Punkt "Optionen". Wählen Sie dort wiederum die Lasche "Ansicht" und entfernen Sie das Häkchen bei "Erweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden".

Nach erfolgter Installation sind die neuen Programmicons auf dem Startbildschirm (Kachelmodus) zu sehen (s.u.). Durch Klick auf ein Icon wird das entsprechende Programm direkt gestartet; echte Apps Bildschirm füllend (im Vollbildmodus), normale Programme auf dem Desktop im altgewohnten Fenstermodus.

Markieren Sie eine Iconkachel mit der rechten Maustaste (im Bsp. ist winprosa markiert), geht unter den Kacheln die horizontale App-Leiste auf, in der Sie z.B. festlegen können, ob das Icon in Zukunft auf dem gekachelten Startbildschirm aufscheinen oder dort wieder gelöscht werden soll und ob das Icon in der Taskleiste des Desktops eingetragen oder dort wieder gelöscht werden soll.

Im folgenden Bild sehen Sie, wie auf diese Weise winprosa und Untis auf der Taskleiste abgelegt sind.

An dem weiter oben gesagten erkennen Sie, dass es Kacheln, also Apps oder Programme geben kann, die nicht angezeigt werden und damit auch zunächst nicht gestartet werden können. Daher gibt es in der App-Leiste rechts den Knopf "alle Apps", den Sie auch erreichen, wenn Sie irgendwo auf dem Startbildschirm ins Leere rechtsklicken. Dieser Knopf ersetzt somit den Punkt "alle Programme" im Startmenü der Vorversionen von Windows 8.

Nach Klick auf "alle Apps" erhalten Sie die komprimierte Auflistung aller Apps in gruppierter Darstellung (s.u.). So ist im linken Bild die winprosa-Gruppe zu erkennen.

 

Wie eingangs erwähnt, sind die Screenshots auf einem großen Monitor erstellt worden; auf einem normalen Monitor würden schon jetzt nicht mehr alle Kacheln Platz finden. Daher lässt sich die Anzeige durch Klick in die rechte untere Ecke weiter komprimieren. Auch hier erscheint die winprosa-Gruppe, nun unter dem von früheren Windowsversionen gewohnten Startmenü-Namen cmh.

Somit gilt für Windows 8:

Auf dem Startbildschirm können nur Kacheln abgelegt und organisiert werden und über Kacheln werden Programme / Apps / Anwendungen gestartet. Dateien können dort nicht abgelegt werden, aber Ordner und Programme.

In diesem Sinne ist der Desktop eine "Anwendung" (z.B. aufrufbar mittels "Windows-Taste + D" oder über die letzte Kachel in der ersten Spalte des Startbildschirms), in der (im altvertrauten Stil) die klassischen Programmaufrufe auf dem Desktop und in der Taskleiste abgelegt werden können und von wo aus dann Programme gestartet werden können. Und auf diesem Desktop können auch nach wie vor Daten abgelegt werden.

Durch Klick in eine der rechten Ecken rufen Sie die Charms-Seitenleiste auf (wie eingangs beschrieben).
Mittels Windows-Taste auf der Tastatur wechseln Sie zwischen Startbildschirm und der zuletzt aufgerufenen App, z.B. dem Desktop hin und her. Das gleiche erreichen Sie durch Klick in die linke untere Ecke.
Und durch Klick in die linke obere Ecke zeigen Sie zunächst die zuletzt aufgerufene App an, durch anschließendes Herunterstreifen am linken Rand alle aktiven Apps (s.u.).

In den drei folgenden Beispielen ist zu erkennen, dass fünf Apps aktiv sind und zusätzlich auf dem Desktop drei Anwendungen geöffnet sind .

   

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Windows Vista / Windows 7: winprosa läuft    24.01.10

Natürlich läuft winprosa auch unter Windows 7 und unter Windows Vista (auch in der 64-Bit-Version). Allerdings bedienen sich beide Betriebssysteme im Gegensatz zu Windows XP einer gewissen "Mimikry", die zu Verwirrungen fühen kann.

Wollen Sie auf der sicheren Seite sein, vermeiden Sie daher bei Erstinstallation einfach den vorgeschlagenen Standard C:\Programme\... als Zielordner. Wählen Sie stattdessen z.B. C:\SV\ oder D:\programme usw. und achten Sie darauf keine Leerzeichen in den Verzeichnisnamen zu verwenden.

Begründung:
Wie bereits unter Vista gibt es unter Windows 7 für Systemverzeichnisse von Laufwerk C: keine direkte Länderanpassung mehr. Vielmehr bleiben die englischen Originalnamen erhalten, werden aber mittels Übersetzungslinks (zusätzlich) "eingedeutscht".

Am Beispiel von Vista ist dies in nebenstehendem Bild erläutert. Ruft man dort den Windows-Explorer auf (mit den Einstellungen "alle Dateien und Ordner einblenden" und "geschützte Systemdateien nicht ausblenden"), so erkennt man einen Ordner Programme und einen Link Programme.

  

Ruft man die Freigabe des Ordners auf, dann erst erkennt man den Originalnamen Program Files in dem ein Leerzeichen enthalten ist!.

Sinnigerweise kann man im Explorer auf den Ordner Programme zugreifen, nicht jedoch auf den Link Programme. Greift man auf den Ordner Programme zu, landet man in Wirklichkeit im Ordner Program Files.

Komplizierter wird es beim Ordner Benutzer. Der heißt im Original Users (dort sind alle Benutzer abgelegt und bei jedem Benutzer z.B. dessen Ordner Eigene Dateien usw.); aber hierfür findet sich kein Übersetzungslink. Dafür sind die beiden Links Documents and Settings und Dokumente und Einstellungen sichtbar, die wiederum nich direkt aufrufbar sind (dort war früher, d.h. z.B. unter XP, der Ordner Eigene Dateien abgelegt).

Klarheit schafft ein externer Dateimanager, wie z.B. der Speed-Commander. Der liefert nämlich die Original-Einträge Program Files und Users.

Selbst Microsoft kommt bei all der Mimikry leicht ins Straucheln, was daran zu erkennen ist, dass bei längeren Installationsorgien größerer Anwendungen in den Installationsfenstern igendwann nicht mehr Programme, sondern Program Files als Zielordner angegeben wird.

Nun wird bei Erstinstallation von winprosa enfalls der Standardordner C:\Programme vorgeschlagen. Folgt man dem Vorschlag, dann steht im entsprechenden Start-Link für winprosa der Pfadeintrag c:\programme\cmh\winprosa, an dem sich alle winprosa-Anwendungen orientieren (Datensicherungsprogramm, Schnittstellenprogramme usw.). Dieser Pfad wird von Windows für den Zugriff anderer Programme übersetzt in c:\program files\cmh\winprosa und damit mit Leerzeichen angeboten. Verarbeitet eines dieser Programme Leerzeichen in Pfadangaben nicht richtig, bleibt es hängen oder startet nicht sauber, weil das tatsächliche Verzeichnis Program Files nicht gefunden wird. Z.B. klappt dann die Datensicherung in winprosa nicht mehr.

Daher sollten Sie sicherheitshalber bei Erstinstallation unter Windows Vista oder Windows 7 einfach C:\Programme als Zielordner vermeiden und stattdessen z.B. C:\SV\ oder D:\ oder D:\SV\ oder C:\ verwenden (SV steht für Schulverwaltung). Dabei sollten tunlichst keine Leerzeichen in der Pfadangabe enthalten sein; also keine Ordner, wie Eigene Dateien oder Meine Schulverwaltung verwenden! Dies gilt auch für Netzwerkinstallationen.

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