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Bedienung von winprosa

 

  1. Fenstereinteilung
  2. Menüzeile und Haupt-Symbolleiste
  3. Schülerfilter
    Reihenfolgen und Standardauswahlen
    Beliebige Schülerauswahlen zusammenstellen
    Eine Auswahl nach Kurszugehörigkeit erstellen
  4. Kursfilter
  5. Druckdienste
Version 2016, 08.05.16     Version 2017



 

1. Fenstereinteilung

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Fenster

Nach einem Programmstart könnte das Programmfenster von winprosa wie nebenstehend aussehen. Welche Fenster angezeigt werden und aktiv sind, hängt davon ab, wie Sie das Programm beim letzten Mal verlassen haben. D.h. die Programmeinstellungen werden bei jedem Programmende benutzerabhängig gespeichert. So ist gewährleistet, dass, wenn z.B. der Schulsekretär im Netz immer die Stammdaten pflegt und wenn jeder der drei Oberstufenberater für einen anderen Jahrgang zuständig ist, dann jeder beim Programmstart immer "seine" Programmumgebung vorfindet, d.h. dort weiterarbeiten kann, wo er das letzte Mal aufgehört hatte.

Das Programmfenster ist immer gleich gegliedert in Titelbereich oben, Fußzeile unten und Schülerfilter rechts. Diese rahmen den Arbeitsbereich ein (rote Unterteilung in den Bildern rechts und unten).

Der Titelbereich besteht aus Titelzeile, Menüleiste und Haupt-Symbolleiste. In der Titelzeile sind aktuelle Programmversion und aktiver Dienst ablesbar. Die Fußzeile bietet einige Statusinformationen.

Der Arbeitsbereich beinhaltet ggf. Eingabe-, Auswahl- und/oder Auswertungstabellen und weist oft eine Arbeits-Symbolleiste auf und ist in Registereinteilungen gegliedert (s.l. und s.o. grün eingerahmt), manchmal auch mit Unterregistern (s.u. blau eingerahmt).

Jedes dieser Fenster/Registerblätter kann eine eigene Fenster-Symbolleiste aufweisen.

Unten ist das Stammdatenblatt einer Schülerin dargestellt, oben deren Kurswahldatenblatt und links eine Parallelkurseinteilung mit zusätzlichem Kursfilter.

Die Breite von Schülerfilter und Kursfilter ist variabel einstellbar durch waagrechtes Ziehen des jeweilgen inneren Randes. Dies ist vor allem für Planungsaufgaben wichtig, um dort den Bildschirm optimal nutzen zu können.


Es gibt schülerbezogene Dienste, wie z.B. Stammdatenerfassung und Kurswahlerfassung, kursbezogene Dienste, wie z.B. Kursnotenerfassung und jahrgangsbezogene Dienste, wie z.B. Kurswahlauszählung und Schienenbildung.



Unten ist das Planungsfenster für die mündlichen Prüfungen dargestellt, links normal, so dass zwei Prüfungsgruppen gleichzeitig sichtbar sind, rechts kompakt mit acht gleichzeitig sichtbaren Prüfungsgruppen.




Hilfstexte / Quickinfos / Tooltips

In vielen Fenstern werden in Abhängigkeit von der Cursorposition Hilstexte (Quickinfos/Tooltips) eingeblendet, welche die gerade möglichen Aktionen beschreiben. Im Bild (s.u.) sind in einer Montage sechs unterschiedliche Hilfstexte im Kurswahlerfassungsfenster dargestellt.

Diese Texte können mit der Zeit störend empfunden werden. Daher können Sie die Anzeigedauer einstellen (s.r.), bzw. die Quckinfos ganz ausblenden.

Beim jedem Programmstart wird der Standard Hilfstexte lang einblenden wieder hergestellt.


Meldungsblock und NGVO

In den winprosa-Diensten Kurswahl, Noten, Klammern und Abitur wird der Meldungsblock eingeblendet, in dem ggf. auf NGVO-Paragraphen verwiesen wird (s.u., Bsp. Kurswahl).

Nach Anklicken eines derartigen Verweises wird der fragliche Paragraph direkt im MS-CHM-Hilfe-Format aufgerufen (s.u.).Diese NGVO ist eine lokale Kopie des Gesetzestextes, ergänzt um wichtige Erlasse und Ausführungsbestimmungen. In dieser lokalen Kopie sind die Paragraphen untereninander verlinkt, sodass der gesamte Gesetzestext schnell durchsucht werden kann.


Diese lokale Kopie der NGVO ist auch unabhänig vom Meldungsblock jederzeit über Hilfe > NGVO aufrufbar (s.r.).

In Netzwerkinstallationen kann es seit Windows Vista u.U. Probleme mit der Darstellung der lokalen NGVO geben. Wenn die NGVO-Hilfe an Ihren PCs nur halb oder garnicht angezeigt wird, dann lesen Sie bitte nach bei Installation und Update > 3. Installation im Netz


Da die lokale Kopie der NGVO mit winprosa ausgeliefert wird, besteht die Gefahr des Veraltens, sie wird daher von Zeit zu Zeit aktualisiert.

Daher ist auf der cmH-Website am Ende des Abschnitts Dokumentation der Link zur aktuellen NGVO auf dem Server Landesrecht BW Bürgerservice (s.l.) angegeben.

Sie können den Bürgerservice auch hier starten; klicken Sie ins Bild.


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2. Menüleiste und Haupt-Symbolleiste

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Siehe auch Menüstruktur mit Links zur Dokumentation


Oben ist die Menüleiste von winprosa mit allen aufgeklappten Menüs und Untermenüs dargestellt. Unten ist die Haupt-Symbolleiste abgebildet, mit deren Schaltflächen (im Folgenden meist "Knöpfe" genannt) Sie die wichtigsten Funktionen und Dienste direkt aufrufen können, ohne die Menüs zu bemühen. Zu jedem Knopf wird beim Überstreichen mit der Maus ein Hilfstext eingeblendet, der den Dienst beschreibt (im Bsp. die schülerweise Verarbeitung).

 

Die Schüler sind in der winprosa-Datenbank jahrgangsweise organisiert. Jeder Jahrgang besucht die Kursstufe, bestehend aus den beiden Jahrgangsstufen 1 und 2; er wird über seinen Abiturtermin gekennzeichnet. Im Bild (s.l.) ist zu erkennen, wie die einzelnen Jahrgänge über das entsprechende Auswahlfeld aufgerufen werden können.

Im Bsp. wird der Jahrgang 2014 gewählt, der im Schuljahr 2012/13 die JG1 besucht (Hj. 1 und Hj. 2) und im Schuljahr 2013/14 die JG2 (Hj. 3 und Hj. 4). Jedes Halbjahr ist über das entsprechende Auswahlfeld aktivierbar.

Neben den beiden Auswahlfeldern wird das resultierende Schuljahr eingeblendet; im Bsp. 2013/14.

Die Schüler verbleiben solange in der Datenbank, bis sie explizit gelöscht werden. Daher können im Jahrgang 0000 alle Schüler gesammelt/geparkt werden, die das Kurssystem (vorzeitig) verlassen haben. Die Abiturienten verbleiben b.a.w. in ihren Jahrgängen.

 

Mit diesen Schaltflächen blättern Sie im Datenbestand an den Anfang, schülerweise vor oder zurück oder an das Ende des Jahrgangs oder der Teilauswahl, und das immer in Abhängigkeit von der eingestellten Reihenfolge im Schülerfilter.

 

Mit diesen Schaltflächen, auch Datensperre oder "Ampel" genannt, sperren oder entsperren Sie die Schülerdaten. Dabei bedeuten die Farben: rot: alle Datensätze sind gegen Veränderung/Eingabe gesperrt; gelb: nur der aktuelle Datensatz ist zum Verändern/eingeben einmalig freigegeben; grün: alle Datensätze des aktuellen Jahrgangs sind zum Ändern/Eingeben freigeschaltet.

Mit diesen Schaltflächen rufen Sie die Hauptdienste von winprosa auf: die Daten schülerweise eingeben/ändern/drucken, die Daten kursweise eingeben/ändern/drucken, Planungsarbeiten (Schienen, Stundenplan,...), die schriftliche Prüfung planen, die mündliche Prüfung planen und die Kommunikations-Prüfung planen; der letzte Dienst dient der Kurswahlauswertung. Die Knöpfe wirken wie Umschalter mit gegenseitiger Auslösung.

 

Mit diesen Knöpfen rufen Sie die wichtigsten Hilfsdiendte von winprosa auf. Der erste signalisiert eingegangene Nachrichten von Mitbenutzern oder den Autoren. Der nächste startet den externen (Richtext-)Editor zur Bearbeitung von einfachen Kommentardateien. Mit dem nächsten starten Sie MS-Word zur Bearbeitung von aufwändigeren RTF- und TXT-Dateien. Mit dem letzten starten Sie den internen Formulardesigner (keine Angst, wir liefern alle wichtigen Formulare).

Mit diesen Knöpfen starten Sie den Druckdienst und schalten die Bildschirmvorschau ein oder aus. Letzteres heißt, es wird entweder direkt gedruckt oder erst eine Vorschauansicht am Bildschirm gestartet, aus der heraus der eigentliche Druckauftrag aufgerufen wird. Der letzte Knopf steuert den Schnelldruck ausgewählter Schüler.

Diese Knöpfe stehen für Online-Hilfe, Programminfo und Programmende.


Die folgenden Knöpfe öffnen Auswahlfelder, weisen also Untermenüs auf: MS-Word, Formulardesigner, Druckdienst und Hilfe. Beim Formulardesigner und beim Druckdienst wird dabei immer die Liste der zuletzt verwendeten Formulare mit eingeblendet.

Wichtig für die Bedienung ist das Untermenü der Hilfe, denn dort lässt sich die Dauer der Einblenung der Hilfstexte während der Arbeit regeln. Das ist sehr hilfreich bei Serienarbeiten. Wenn Sie z.B. die mündliche Prüfungsplanung beginnen, helfen Ihnen diese Texte bei der Bedienung. Aber bald haben Sie diese Bedienung verinnerlicht; dann ist es angenehm, die Texte ausschalten zu können. Nach einem Jahr (spätestens) haben Sie die Bedienung vergessen. Also einschalten, verinnerlichen, ausschalten, usw. .


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3. Schülerfilter

Thema überspringen 3.1 Reihenfolgen und Standardauswahlen  3.2 Beliebige Schülerauswahlen zusammenstellen
3.3 Eine Auswahl nach Kurszugehörigkeit erstellen 

 

  3.1 Reihenfolgen und Standardauswahlen

Im Schülerfilter stellen Sie oben die Reihenfolge der Schüler des aktuellen Jahrgangs ein und treffen Teilauswahlen für die Bearbeitung. Unten ist dann die aus diesen Einstellungen resultierende Schülerliste eingeblendet; standardmäßig werden alle Schüler angezeigt (Eigene + Koop-Schüler - Löschmerker-Schüler).

Im Testbestand ist links (s.u.) die alphabetische Reihenfolge eingestellt, in der Mitte diejenige nach Notendurchschnitt und rechts diejenige nach Schülernummern. Alle Reihenfolgen lassen sich auch umkehren.

Im Testbestand sind die Noten natürlich nicht repräsentativ; aber es zu erkennen, wie einfach die stark gefährdeten Schüler herausfilterbar sind!

Im mittleren Bild können Sie erkennen, welche Reihenfolgen wählbar sind und im rechten, welche Teilauswahlen vorbereitet sind. Viele Teilauswahlen werden erst im Laufe der Noten- und Prüfungsverarbeitung benötigt.

Oben im Schülerfilter werden die aktuellen Anzahlen angezeigt (s.u.). Links sind alle 85 Schüler ausgewählt, also 78 Eigene + 7 Koop-Schüler. In der Mitte ist eine Teilauswahl aktiv, nämlich die 7 Koop-Schüler. Rechts sind alle "gelöschmerkerten" Schüler ausgewählt, d.h., diejenigen, bei denen in den Stammdaten der Löschmerker aktiviert worden ist. Solche Schüler werden bei jeglicher Verarbeitung (temporär) ausgeblendet.

Offensichtlich können Koop-Schüler und gelöschmerkerte Schüler entweder über das Auswahlfeld oder schneller direkt über die Knöpfe  Koop'Z  und  Löschm  ausgewählt werden. Jegliche Teilauswahl wird mittels  Alle  aufgehoben.

Durch Anhaken von  Reihenf. umkehren  können Sie die eingestellte Reihenfolge umkehren (s.l.o.; grün), also z.B. statt alphabetisch vorwärts nun alphabetisch rückwärts.

Achtung: Diese Umkehr gilt nur für die eigenen Schüler; Koop-Schüler bleiben immer am Ende der Schülerliste.

Alle Teilauswahlen lassen sich durch Klick auf auch invertieren. Sind während der Prüfungsverarbeitung z.B. derzeit bereits 13 Schüler fertig mit den Prüfungen (Auswahl: fertige Schüler/innen), werden nach Invertierung die 65 noch nicht fertigen Schüler aufgelistet.



 

  3.2 Beliebige Schülerauswahlen zusammenstellen

Sie können in der Schülerliste auch direkt einzelne oder mehrere Schüler in beliebiger Zusammenstellung durch Anklicken in Windows-Manier (also ggf. mit Shift- oder Strg-Taste) markieren.

Diese Auswahl ist nach Anklicken von aktiv; alle anderen Schüler sind dann ausgeblendet (bis zum Anklicken von  Alle  oder einer anderen Auswahl).

Wenn Sie Schüler auf diese Weise ausgewählt haben und dann auf klicken, wird diese Auswahl unter einem frei wählbaren Namen (s.r.) im Auswahlfeld für späteren Wiedergebrauch gespeichert (s.l.).

Auch die selbsterstellten Teilauswahlen lassen sich durch Klick auf auch invertieren. Sind gerade die 5 Ersthelfer aktiviert, werden nach Invertierung die 73 anderen eigenen Schüler aufgelistet.

Achtung: Die Inversion von Auswahlen wirkt immer nur auf die eigenen Schüler !




 

  3.3 Eine Auswahl nach Kurszugehörigkeit erstellen

Die Englisch-Schüler des Testbestandes sind diejenigen aus E1 oder E2 oder E3 oder E4 oder anders ausgedrückt, das sind diejenigen, die Englisch belegt haben (E*). Derartige Teilauswahlen erstellen Sie nach Klick auf .

Links erstellen Sie Abfragen (Auswahlbedingungen) samt Namen, in der Mitte werden die zur Verfügung stehenden Kurse gezeigt und rechts die Schüler (dunkelblau die gewählten, hellblau die anderen). Kurse binden Sie mittels Doppelklick in der Kursliste an der Cursorposition in der Abfrage ein.

Im Bsp. ist Auswahlbedingung 7 aktiv; ein Klick auf  Zeigen  liefert 5 Schüler ohne Englisch.

Achtung: Bei negativen Auswahlkriterien müssen Sie die Auswahl einschränken auf die Eigenen Schüler, sonst werden die Koop-Schüler mitgezählt. Dann erst dürfen Sie den Abfrage-Dialog aufrufen.

Im Testbestand belegen die 7 Koop-Schüler kein Englisch an der Test-Schule. Wäre die Auswahl auf Alle gestellt, dann würden diese Schüler mitgezählt und angezeigt werden.

Haben Sie den Abfrage-Dialog aufgerufen, obwohl eine Auswahl aktiv ist, können Sie mittels Klick auf  Alle  diese Auswahl aufheben, ohne den Dialog verlassen zu müssen. Wollen Sie mehrere Abfragen durchprobieren, müssen Sie mittels  Zurücksetzen  vor jeder weiteren Abfrage auf den Ausgangszustand zurücksetzen.

Mittels  Auswahl verwerfen  wird der Abfrage-Dialog ohne Änderung der Auswahl verlassen. Mittels  Auswahl übernehmen  wird der Dialog erst nach Übernahme der Auswahl in die Schülerliste verlassen.

Sie können die Spaltenbreite und -höhe in der Abfrageliste (temporär) vergrößern, falls die Auswahlbedingungen zu lang sind.


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4. Kursfilter

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Der Kursfilter ist analog zum Schülerfilter aufgebaut: oben werden die Reihenfolgen und die Filterbedingungen eingestellt und unten ist die daraus resultierende Kursliste dargestellt.

                   

Das erste Beispiel stellt die Standardeinstellungen dar. Mit dieser Kursliste werden fast alle Kursarbeiten erledigt. Das zweite Beispiel wird eher selten benutzt. Drittes und viertes Beispiel verdeutlichen die Wirkung der generellen Kursbelegung;


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5. Druckdienste


winprosa kennt externe Formulare, die getrennt vom Programm ausgeliefert werden, und interne Formulare, die direkt im Programm implementiert sind.

Da die externen Formulare als einzelne Dateien ausgeliefert werden, können sie bei Bedarf leicht ausgetauscht oder ergänzt werden, ohne dass Programmcode geändert werden muss.

Externe Formulare werden entweder über Datei > Drucken aufgerufen (s.l.) oder über das Drucksymbol in der Haupt-Symbolleiste (s.r.).


Beidesmal wird der Auswahldialg gestartet (s.l.). Zu jedem Formular werden eine Formularbeschreibung und weitere Details angegeben. Nach Auswahl eines Formulars mittels Doppelklick oder Klick auf  Formul. benutzen  wird dessen Druckdialog geöffnet (s.r.).

Dort können die betroffenen Schüler ausgewählt werden, wobei alle Schüler angeboten werden, die im Schülerfilter aufgelistet sind. Ferner können ggf. Fußnoten zum Formular definiert und ausgedruckt werden oder Formularergänzungen zugeschaltet werden.


Interne Formulare werden individuell auf den Karteikarten/Registerblättern über die dort vorhandenen Drucksymbole gestartet.

Im Beispiel ist das Kurswahldatenblatt ausgewählt (s.l.). Nach der Formularwahl öffnet sich der Druckdialog (s.r.), in dem ggf. eine Fußnote/Kommentardatei hinzugefügt werden kann.

Bei internen Formularen gibt es keine eigene Schülerauswahl, die Auswahl muss vielmer direkt im Schülerfilter getroffen werden.


Für beide Formulararten gilt:

Eine Druckvorschau ist zuschaltbar, damit Sie vor dem eigentlichen Druck prüfen können, ob ein Druckauftrag stimmt. Dazu muss in der Haupt-Symbolleiste die Vorschauoption (Vorschau ein/aus) mittels eingestellt sein (im Gegensatz z.B. zu MS-Word startet das Symbol selbst noch keine Vorschauansicht!).

Ferner merkt sich winprosa die letzte Formularauswahl. Durch Klick auf wird der Druckauftrag mit diesem Formular gestartet. Erst nach Klick auf wird der Auswahldialog aufgerufen.

Weitere Details zu Druckaufträgen werden ausführlich im Abschnitt Formulare und Druckaufträge abgehandelt.

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